Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Archiv Suchen
Hamburg:
Hamburg und Region


Themen:
Soziales • Bürgerrecht • Asyl
  Kinder u. Jugend
  Flüchtlinge 2002
  Bambule
Bildung • Schule • Beruf
Kultur
  Literatur
  Film
Datenschutz
Stadt-PR
  GAL
  SPD
  JuLis
  Wirtschaft
  Städt. Pressestellen


Service:
Impressum
ISSN 1610-0611
Information
Intern
Newsletter
Archiv


"Ole von Beust muss sich von Schill trennen"

GAL fordert: "Ole von Beust muss sich von Schill trennen"
Datum: 30. August 2002

Die GAL-Landesvorsitzende Anja Hajduk und GAL-Fraktionschefin Krista Sager haben Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust nachdrücklich aufgefordert, Konsequenzen aus dem skandalösen Auftritt seines Stellvertreters, Ronald B. Schill, im Deutschen Bundestag zu ziehen. "Ole von Beust muss sich von Schill trennen! Das Verhalten von Innensenator Schill war weder ein versehentlicher Stilbruch noch eine Regelverletzung aus Unerfahrenheit. Der Auftritt war ein bewusster, kühl kalkulierter und infamer Versuch, mit Stammtischparolen und schlimmen Vorurteilen dumpfeste Stimmungen zu mobilisieren. Es ist absolut inakzeptabel, dass ein Hamburger Senator im Deutschen Bundestag derart aus der Rolle fällt. Es kann erst recht nicht sein, dass ein Hamburger Senator im Namen Hamburgs braune Reden hält", erklären Hajduk und Sager.

Ole von Beust muss sich fragen lassen, ob er seinen Koalitionspartner überhaupt noch im Griff hat. Es sei schon bemerkenswert, wenn ausgerechnet von Beusts Parteifreunde wie der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Volker Rühe, es 'unbegreiflich' finden, dass der Bürgermeister nicht sichergestellt habe, 'dass diese Rede nicht gehalten' wird. "Rühes Erklärung ist kaum noch etwas hinzuzufügen", stellen Hajduk und Sager fest. "Herr Schill tanzt Ole von Beust auf der Nase herum, nur durch eine entschlossene Entscheidung kann der Erste Bürgermeister das Problem Schill lösen und seine Souveränität wahren."

Pressedienst Bündnis 90/DIE GRÜNEN GAL Hamburg
Ulrike Eggers
Landesgeschäftsführerin


nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Verschärfung der Lockerungspraxis ist unangebracht | EADS-Landebahn-Verlängerung