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Verbale "Entgleisungen" haben bei Schill Methode
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Verbale "Entgleisungen" haben bei Schill Methode GAL: Menschenverachtende Wortwahl schürt Ausgrenzung und Rassismus
Die Vorsitzende der GAL-Bürgerschaftsfraktion, Christa Goetsch nimmt Stellung zu der Äußerung des Schill-Deputierten Gert Steinbach, ohne die Verdichtung solcher Siedlungen wie der Strenge Siedlung in Poppenbüttel komme es "zum Verlust der gut situierten Bevölkerungsschichten und damit zur Verelendung der Stadt." Steinbach hatte weiter ausgeführt: "Alte, Kranke, Sozialfälle, Ausländer, Kriminelle und andere Gruppen würden übrig bleiben." Goetsch: "Wenn Herr Steinbach sich jetzt damit zu rechtfertigen versucht, dass sein Zitat aus einem Positionspapier der Schillpartei zum Bebauungsplan der Strenge-Siedlung stamme, dann kann man nur sagen: Um so schlimmer! Die Äußerung des Schill-Deputierten Steinbach stellt tatsächlich keine einmalige verbale Entgleisung dar, sondert reiht sich ein in das Denken und Agieren anderer führender Schillfunktionäre. War es nicht der Bürgerschaftsabgeordnete Barth-Völkel, der "Internierungslager für kranke Zuwanderer" gefordert hatte, um die Infizierung Deutscher mit HIV oder Hepatitis zu verhindern? War es nicht der Vorsitzende Ronald B. Schill am 29. August höchst selbst, der als Hamburgs Vertreter vor dem Deutschen Bundestag sein Rederecht missbrauchte, um Ressentiments gegenüber Migranten zu schüren? Die Äußerungen von Schillfunktionären sind keine "Entgleisungen", diese Wortwahl ist bewusst menschenverachtend und fördert Ausgrenzung und Rassismus."
Pressestelle der GAL-Bürgerschaftsfraktion (PM Goetsch 26/11/2002)
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