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Am 20. September ist der „Weltkindertag“
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Am 20. September ist der „Weltkindertag“
Belange von Kindern berücksichtigen
Am morgigen Freitag soll die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf die Rechte der Kinder gerichtet werden – denn der 20. September ist der „Weltkindertag“. Hierzu erklärte die Senatorin für Soziales und Familie, Birgit Schnieber-Jastram: „Sorgen über die Beeinträchtigung der Rechte von Kindern, wie es sie in anderen Ländern etwa durch Kinder-Soldaten oder immer noch vorhandener Kinderarbeit gibt, muss man in Deutschland glücklicherweise nicht haben. Allerdings ist die Beachtung der Belange von Kindern auch bei uns ein wichtiges Thema, an dem wir fortwährend arbeiten.“
So unterstützt die Behörde für Soziales und Familie (BSF) beispielsweise verschiedene Maßnahmen der Eltern- und Familienbildung, um für gute Lebens- und Erziehungsbedingungen der Kinder im familiären Umfeld zu sorgen. Gefördert werden auch Hilfen, die das Recht der Kinder auf ihren Unterhalt und auf die Beziehung zu beiden Elternteilen, wenn sich diese getrennt haben, sicherstellen. Das Kindersorgentelefon (Tel.: 0800-111 0 333) und das Elterntelefon (Tel.: 0800-111 0 550) stehen in Krisensituationen zur Seite.
Darüber hinaus hat der Senat im Rahmen des Programms „Metropole Hamburg – wachsende Stadt“ u.a. ein Projekt zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Familien eingesetzt. Damit soll die schnelle und effektive Zusammenarbeit der Behörden bei so unterschiedlichen Themen wie der Beschaffung preiswerter Grundstücke für junge Familien, der Verbesserung der Naherholungsgebiete und der Spielplätze sowie des Kultur- und Freizeitangebots für Familien mit Kindern bewirkt werden.
In den kommenden acht Wochen (bis zum 17. Nov.) findet in Hamburg ein großes Kinderkulturfestival statt. Mit Darbietungen von Kindern aus Russland, der Türkei, Bangladesh, Vietnam und Brasilien wird der internationale Aspekt des Weltkindertages unterstrichen. Programme liegen in Bücherhallen, Häusern der Jugend und vielen Haspa-Filialen aus.
Pressestelle der Behörde für Soziales und Familie Anika Wichert
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