Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Archiv Suchen
Hamburg:
Hamburg und Region


Themen:
Soziales • Bürgerrecht • Asyl
  Kinder u. Jugend
  Flüchtlinge 2002
  Bambule
Bildung • Schule • Beruf
Kultur
  Literatur
  Film
Datenschutz
Stadt-PR
  GAL
  SPD
  JuLis
  Wirtschaft
  Städt. Pressestellen


Service:
Impressum
ISSN 1610-0611
Information
Intern
Newsletter
Archiv


Entscheidungsfähigkeit der HAW bleibt gesichert

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Entscheidungsfähigkeit der HAW bleibt gesichert


Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D. nimmt den Rücktritt des Präsidiums der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit Bedauern zur Kenntnis. Präsident Dr. Hans-Gerhard Husung, Vizepräsident Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker und Vizepräsidentin Prof. Dr. Ulrike Arens-Azevêdo hatten vor dem Großen Senat der HAW erklärt, sie werden ihre Ämter zum Zeitpunkt der Neubesetzung, spätestens zum 30. Juni 2003 zur Verfügung stellen.





Senator Dräger: „Ich danke dem Präsidium herzlich für seine Arbeit und das große Engagement, mit dem es Reformen an der HAW angestoßen hat. Das Zukunfts-Konzept des Präsidiums hat nicht die Unterstützung der akademischen Gremien der Hochschule gefunden. Ich kann verstehen, dass das Präsidium deshalb keine Perspektive für sein Reformschaffen an der HAW sieht und daraus die Konsequenz zieht. Ich bin dem Präsidenten Herrn Dr. Husung, der Vizepräsidentin Frau Prof. Dr. Ulrike Arens-Azevêdo und dem Vizepräsidenten Herrn Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker sehr dankbar, dass sie erklärt haben, gegebenenfalls bis zum 30. Juni 2003 im Amt bleiben zu wollen und so eine geordnete Übergabe der Amtsgeschäfte ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass die Vizepräsidentin und der Vizepräsident auch über diesen Zeitpunkt hinaus in Verantwortung für die Hochschule ihre Ämter solange kommissarisch weiterführen, bis die Leitung der Hochschule endgültig neu geregelt ist. Dadurch wird die Entscheidungsfähigkeit der Hochschule zu jeder Zeit sichergestellt sein. Herrn Dr. Husung wünsche ich für seine berufliche und persönliche Zukunft viel Erfolg und alles Gute.“



Antje Welscher

Pressestelle der Behörde für Wissenschaft und Forschung,
28. November 2002 /bwf28


nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Unterstützung für Olympia | Schlegel zu den im Stern erhobenen Vorwürfen