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Igel überwintern! Wie helfen?
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Igel überwintern! Wie helfen?
Eine Ausstellung der Behörde für Umwelt und Gesundheit zeigt, wie es geht
Nun, da es kälter wird, steht mancher wieder vor der Frage: Wie kann ich dem Igel helfen, der da noch im Garten läuft? Ist er groß genug, um einen Winter zu überleben? Ist er vielleicht sogar krank?
Zum Glück gibt es Menschen, die diese Fragen beantworten können, wie die vom Komitee für Igelschutz e.V. Es gibt sogar solche, die Igel bei sich aufnehmen, um sie aufzupäppeln oder gesund zu pflegen. Leider haben diese Menschen inzwischen so viele Pfleglinge, dass sie es einfach nicht mehr schaffen. Deswegen der Appell an die Mitbürgerinnen und Mitbürger: Helft den Igeln selbst! Aber wie ...? Das können wir Ihnen sagen! In einer Ausstellung vom 31.10 bis 28.11.2002 im Informationszentrum für Umwelt und Entsorgung, Hermannstraße 14 (Innenstadt) von Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr. Hier gibt es Überwinterungshäuschen zu sehen, die man im Garten aufstellen kann und Haufen von Laub und Heckenabschnitten, die als Überwinterungsplatz in einer ruhigen Gartenecke dienen können. Auch gibt es jede Menge Tipps zum Beispiel zur Igelfütterung – die meisten Menschen denken immer noch ein Igel fräße am liebsten Salat – oder zum Erkennen, ob ein Igel gesund oder krank ist.
Die Ausstellung wird durch 2 Vorträge von Frau Goroncy, Komitee für Igelschutz e.V. ergänzt. Hierzu ist eine Voranmeldung unter Telefon: 34 35 36 nötig. Die Vorträge finden statt am:4. und 7. November um 16 Uhr.
Pressestelle der Behörde für Umwelt und Gesundheit, Volker Dumann,
23. Oktober 2002/bug23
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