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Schulsport stärken


Schulsport stärken – Kooperation Schule und Verein intensivieren

Bildungssenator Rudolf Lange
hat heute auf dem „Schulsporttreff“ die zentrale Bedeutung des Sports für Hamburg unterstrichen. „Die Stärkung des Schulsports, die Förderung von talentierten Schülern und die Kooperation von Schule und Verein sind wichtige Säulen für eine ganzheitliche Ausbildung unserer jungen Menschen“, sagte Senator Lange.
Die Basis bildet der Sportunterricht an Hamburgs Schulen. Bildungssenator Rudolf Lange: „Noch immer gibt es Kinder, die keinen Zugang zu Sporteinrichtungen der Stadt haben – das werden wir ändern“.
Der Schulsport startet in eine positive Zukunft. Neben der 3. Sportstunde wird das „Jahr des Schulsports“ dazu beitragen, Schülerinnen und Schüler für den Sport zu begeistern. Im Schuljahr 2003/2004 werden viele Veranstaltungen an Hamburgs Schulen Kindern die Möglichkeit geben, sich sportlich zu betätigen und dabei auch neue Sportarten zu erproben. In diesem Zusammenhang bedankte sich Senator Lange für das große Engagement der Hamburger Sportlehrer.

Mit dem vom Hamburger Sportbund und der Handelskammer konzipierten Leistungssportförderkonzept können sportliche Talente neben der schulischen Ausbildung auch Leistungssport ausüben. An drei Standorten wird seit kurzem mit Unterstützung des Hamburger Sport Bundes das „Lehrer-Trainer- Modell“ praktiziert. An der Gesamtschule Alter Teichweg und an den Gymnasien Heidberg und Othmarschen sorgen Trainer und Sportlehrer für professionelle Bedingungen.
„Die potentiellen Olympioniken von 2012 drücken jetzt die Schulbank“, so Bildungssenator Rudolf Lange und übergab dem Ruder-Team des Wilhelm-Gymnasiums stellvertretend für alle „Jugend trainiert für Olympia“- Mannschaften ein „Feuer und Flamme“ T-Shirt.

Senator Rudolf Lange lobte auf dem „Schulsporttreff“ auch das große Engagement der Hamburger Sportvereine. Mittlerweile bieten vielen Schulen in Zusammenarbeit mit Vereinen ein Sportangebot an. Mehr als 500 Kooperationsprojekte Schule-Verein zeugen von der erfolgreichen Zusammenarbeit auf diesem für die Entwicklung unserer jungen Menschen so wichtigen Gebiet.


BBS, Presse, Hendrik Lange

20. September 2002/bbs20a


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