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Senator Lange sieht Chancen für Konsens
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Senator Lange sieht Chancen für Konsens in der Bildungspolitik
Bildungssenator Rudolf Lange hält einen Konsens in der Hamburger Schulpolitik für möglich. „Wenn sich auch die Mehrheit der größten Oppositionspartei dem erfolgreich eingeschlagenen Weg der Koalition nicht versperrt, stehen die Chancen gut“, sagte Lange.
Die von der neuen Regierung eingeleitete Veränderung in der Schulpolitik, z.B. die Stärkung der frühkindlichen Bildung, verbindliche Bildungspläne und klare Standards und eine moderne Lehrerbildung werden zu mehr Qualität im Hamburger Schulwesen führen. „Ein Jahr nach dem Regierungswechsel haben mittlerweile auch Teile der SPD erkannt, dass unsere Reformen richtig sind. Ich hoffe sehr, dass sich die liberalen Kräfte innerhalb der Partei durchsetzen können.“
Darüber hinaus forderte Senator Rudolf Lange die SPD auf, die Anstrengungen der Schulen bei der Umsetzung der eingeleiteten Reformen nicht klein zu reden.
Im Interesse der Schülerinnen und Schüler müsse sich die Opposition von althergebrachten Ideologien trennen und sich zu einer konstruktiven Mitarbeit durchringen. „Dass die SPD jetzt das beschließen will, was wir schon machen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Schüler, Eltern und Lehrer können nur hoffen, dass sich am Ende nicht die alten Betonköppe durchsetzen, sondern die Reformkräfte um Britta Ernst.“
BBS, Presse, Hendrik Lange 1. November 2002/bbs01
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