Künstler fordern: Den kulturpolitischen Aufbruch fortsetzen!
Zahlreiche Kulturschaffende aus allen Bereichen der Kunst und Kultur haben sich dafür ausgesprochen, dass die von Gerhard Schröder geführte Bundesregierung ihre erfolgreiche Arbeit auch nach der Bundestagswahl im September fortsetzt. In Ihrem Aufruf heißt es:
"Ein neues kulturelles Klima ist entstanden: Künstlerinnen und Künstler, Schriftsteller und kritische Intellektuelle mischen sich verstärkt ein und finden in der Bundesregierung wieder einen Ansprechpartner. Es gibt eine Offenheit der Politik, sich kulturellen Fragen und der demokratischen Selbstverständigung zu stellen. Wir brauchen auch in Zukunft die kritische Einmischung und kreative Anregung von Künstlerinnen und Künstlern, Schriftstellern und Intellektuellen. Wir wollen auch in Zukunft eine Regierung, die sich gegenüber der Freiheit, den Ansprüchen und Zumutungen von Kunst und Kultur sensibel zeigt. Bitte helfen Sie mit, dass die Politik weiterhin von einem Klima getragen wird, das durch kulturelle Offenheit und künstlerische Positionen geprägt ist. Die demokratische Zivilgesellschaft braucht den Sinn und die Sinnlichkeit, die Innovation und die Reflexion, die uns Kunst und Kultur vermitteln!"
Eine Auswahl der Unterzeichner des kulturpolitischen Aufrufs "Den kulturpolitischen Aufbruch fortsetzen!":
Prof. Stephan Balkenhol (Bildhauer), Katja Ebstein (Schauspielerin, Sängerin), Jürgen Flimm (Präs. dt. Bühnenverein), Hans W. Geißendörfer (Produzent, Regisseur), Nicole Heesters (Schauspielerin), Elke Heidenreich (Autorin), Jörg Immendorf (Maler, Bildhauer), Volker Kaminski (Autor), Dr. Rita Kuczynski (Schriftstellerin), Volker Lechtenbrink (Schauspieler), Hans Gerhard Lück (Schauspieler), Erich Rauschenbach (Karikaturist), Lea Rosh (Publizistin), Eva Rühmkorf (Psychologin, Publizistin), Otto Sander (Schauspieler), Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Lehrstuhl Kulturpolitik), Jürgen Schweinebraden (Publizist, Verleger) Tilmann Spengler (Schriftsteller), Tom Stromberg (Intendant Hamburger Schauspielhaus), Prof. Michael Theunissen (Philosoph FU Berlin), Isabella Vertes-Schütter (Intendantin Ernst-Deutsch-Theater Hamburg) Prof. Dr. Carl-Friedrich von Weizsäcker (Universalgelehrter)
SPD-Pressestelle
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