Nach der Bluttat in Erfurt im April sind Gewalt-Videos und -computerspiele verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Auf Initiative der SPD ist das Jugendschutzrecht modernisiert worden. Insbesondere der Jugendmedienschutz wurde an technische Entwicklungen angepasst und erfasst nun alle elektronischen Medien.
* Wie hoch ist das tatsächliche Gefahrenpotential, das von gewalthaltigen Computerspielen ausgeht? * Welche Erwartungen haben Spiele-Industrie und Spieler an die neuen gesetzlichen Regelungen und an die Politik? * Was sind die Hintergründe der Neuordnung und Ergänzung des Jugendschutzrechtes?
Zu diesen Fragen veranstaltet der Arbeitskreis Medien der Hamburger SPD eine Podiumsdiskussion. Teilnehmen werden:
* Monika Griefahn, Vorsitzende des Bundestagsausschusses Medien und Kultur * Hermann Achilles, Geschäftsführer des Verbandes der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. * Prof. Dr. Friedrich Krotz, Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Münster
Die Diskussion findet statt am
Dienstag, 10. September 2002, um 19.00 Uhr im Kurt Schumacher Haus / I. Stock Kurt-Schumacher-Allee 10
Christoph Holstein SPD Hamburg - Presse und Kommunikation -