Schlussanzeige in der Bild am Sonntag: Prominente votieren für den Bundeskanzler Gerhard Schröder
Am Sonntag (15. September 2002) erscheint in der "Bild am Sonntag" eine ganzseitige Unterstützeranzeige. 35 Prominente aus verschiedenen Sparten und Bereichen votieren gemeinsam für Gerhard Schröder. Beteiligt sind (in alphabetischer Reihenfolge):
Otto Addo, Robert Atzorn, Aleksandra Bechtel, Iris Berben, Senta Berger, Hark Bohm, Katja Ebstein, Bernd Eichinger, Hannelore Elsner, Lisa Fitz, Hans W. Geißendörfer, Günter Grass, Hanns Dieter Hüsch, Stefan Jürgens, Heidi Kabel, Herbert Köfer, Günter Lamprecht, Hellmut Lange, Udo Lindenberg, Inge Meysel, Axel Milberg, Klaus Meine, Dariusz Michalczewski, Marius Müller-Westernhagen, Paule, Puhdys, Will Quadflieg, Jochen Senf, Til Schweiger, Esther Schweins, Wolfgang Völz, Britta von Lojewski, Eleonore Weisgerber, Claudia Weiske, Klaus Zwickel.
Text der Anzeige: "Gerhard Schröder muss Kanzler bleiben, weil er für ein modernes und weltoffenes Deutschland steht. Für den Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder engagieren sich im Wahlkampf viele prominente Bürgerinnen und Bürger. Ihnen ist es nicht egal, wer in Deutschland regiert. Sie treten ein für die Modernisierung Deutschlands und für soziale Gerechtigkeit. Die persönlichen Gründe sind unterschiedlich, aber in einem sind sich alle einig: Gerhard Schröder muss Kanzler bleiben." Abgeschlossen wird die Anzeige mit dem Satz: "Die Zweitstimme ist die Schröderstimme."
SPD-Pressestelle
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