Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Archiv Suchen
Initiativen:
Publikationen, Plakate, Mitteilungen und Ankündigunen.


Themen:
NABU
Friedensini Wilhelmsburg
Intervention e.V.
Dunkelziffer


Service:
Impressum
ISSN 1610-0611
Information
Intern
Newsletter
Archiv


Interventionsgeschichte

Interventionsgeschichte

Intervention e.V. ist als gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendarbeit anerkannt. Intervention e.V. ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, im Lesbenring e.V. und bei Lambda e.V.

1982-1989 Entstanden aus der Gesundheitsbewegung mit dem Ziel, eine schwul- lesbische Beratungsstelle im Hamburg aufzubauen, gründet sich der Verein Intervention 1982. 1987 wurden die ersten ABM-Projekte zu den Themen “Lesben- und Schwulenberatung” sowie “AIDS” bewilligt. Standort war St. Georgskirchhof 4.

1989-1993 Intervention wird Träger der freien Jugendarbeit. Die Projekte “Sexualpädagogische Jugendarbeit mit homosexuellen Jugendlichen und ihren Eltern” mit fünf Personalstellen und “BASIS” für die Straßenkidsam Hauptbahnhof werden bewilligt. Räume für Lesben wrden in der Schmilinskystraße angemietet. Der “Lesben/ Frauen-Treff” entsteht.

1993-1997 Hamburg bewilligt nach Auslaufen aller ABM-Stellen eineinhalb Stellen fürden Lesben/Frauen-Treff. Die Schwulen verlassen den Verein. BASIS macht sich selbständig. Somit wird Intervention zum einzigen Verein für lesbische Mädchen und Frauen in Hamburg. 1994 erfolgt der Umzug in die Mathildenstraße. Der Lesben/ Frauen-Treff wächst. 1996 und 1997 sind geprägt von Einbrüchen und Überfällen gegen den Lesben/Frauen-Treff, ein Umzug in sichere Räume wird notwendig. Der jahrelangen Forderung nach der dringend notwendigen Aufstockung der Personalstellen wird nicht entsprochen. So muß sich für eine Zielgruppe entschieden werden.

1998-2001 Der Lesben/Frauen-Treff schließt. Der Umzug in die Glashüttenstraße 2 erfolgt. Das JungLesbenZentrum wird weiterhin vom Amt für Jugend gefördert und eröffnet, Lesben über 25 Jahren gründen das aus Spenden finanzierte Selbsthilfeprojekt “Bunte Lesben”. Nach zwei Jahren intensivem Fundraising mit dem Ziel, daß pädagogische Begleitung auch in Hamburg für Lesben ab 25 Jahre finanziert wird, bewilligt das Deutsche Hilfswerk aus Mitteln der ARD-Fernsehlotterie das Projekt “Psychosoziale Versorgung für benachteiligte Lesben in Hamburg und Norddeutschland” für zwei Jahre. Das Projekt erhält den Namen “komsequer”.

2002 Das Amt für Jugend der neuen CDU-, Schill-, FDP-Regierung kürzt 40% der Förderung. Der Verein ist gezwungen , dass alle Projekte, Junglesbenzentrum, “komsequeer” und der Verein in die Glashüttenstraße 2 ziehen. Das Projekt “Bunte Lesben “ schließt. Intervention e.V. protestiert gegen die Kürzungen.


Intervention e. V. • "komsequer"
Glashüttenstraße 2
T.: 040/245002 und 38086713
F.: 040/4304624 und 38086973
e-mail:
info@lesbenverein-Intervention.de


nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Intervention e.V.