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Randbild: AKW-Randerscheinungen
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Auf der Kreuzung in der Ortschaft Quickborn blockierten am Donnerstagabend rund 100 AtomkraftgegnerInnen mit Treckern, PKW und Strohballen die Nordstrecke, auf der der Castortransport nächste Woche rollen soll. Zwischen Quickborn und Langendorf brachten mehrere umgesägte Bäume und zwei große Betonklötze den Verkehr zum erliegen. An einer weiteren Stelle lies sich der Versuch einer Straßenunterhöhlung besichtigen. "Ganze Arbeit" haben die AtomkraftgegnerInnen damit wenige Tage vor der erwarteten Ankunft des Castortransportes geleistet und haben ganz offensichtlich die Polizei überrascht. Die war den Abend über nur in kleiner Zahl vor Ort und griff nicht in das Geschehen ein. Der Anblick auf der Straße zwischen Quickborn und Langendorf erinnerte ein wenig an 1997, als Barrikaden und Unterhöhlungen die Südstrecke für den Castor unpassierbar machte. Jedoch hat die abendliche Aktion keine direkte Auswirkung auf din Castorfahrplan. Die Polizei räumte die Betonklötze weg und die Treckerblockade löste sich von DemonstrantInnenseite gegen 22:00 Uhr auf. Aber eines hat die Aktion deutlich gemacht: Es kann die nächsten Tagen mit dem Widerstand der Lüchow-Dannenberger gerechnet werden.
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wo: quickborn wann: 2002-11-07
fotograf: timo vogt agentur: randbild.de
kontext: Castor, Atom, Gorleben, Aktion, Blockade, Barrikade, Trecker, Beton,
Für aktuelle und weitere Informationen schauen Sie bitte bei www.randbild.de vorbei.
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Endlagerung der Grundrechte? | 4000 AKW-Gegner in Gorleben
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