Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Archiv Suchen
Inland:
Inland


Themen:
Bürger- und Zivilgesellschaft
  SeniorInnen
  Castor
Bildung • Schule • Beruf
Kinder u. Jugend
Datenschutz
Kultur
  Literatur
  Film
Mensch & Tier
Soziales • Gesundheit • Miteinander
Menschen- u. Bürgerrecht • Asyl
Gewerkschaften
Report
Umwelt & Natur
Verbraucher
  Trans Fair
Wirtschaft
Presse- u. Informationsfreiheit


Service:
Impressum
ISSN 1610-0611
Information
Intern
Newsletter
Archiv


Nationales Institut für "Qualität in der Medizin"

Gesundheit

Bsirske fordert nationales Institut für "Qualität in der Medizin" -
Gedankenspiele über weitere Kommissionen "wenig hilfreich"
"Konsequente und zügige Strukturreformen im Gesundheitswesen" hat Frank
Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
gefordert. Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen müssten verbessert
werden. "Dazu gehören", so Bsirske, "ein nationales Institut für Qualität in
der Medizin ebenso wie die lange angekündigte Positivliste für
Arzneimittel." Beides unterliege nicht der Zustimmung des Bundesrats und
könne durch die CDU/CSU nicht blockiert werden. "Was jetzt gebraucht wird,
ist der Mut, entschlossen an die Umsetzung der Ankündigungen zu gehen, mit
denen die Koalition die Wahl gewonnen hat", erklärte Bsirske.

Gedankenspiele über weitere Kommissionen für das Gesundheitswesen nannte
Bsirske unter Hinweis auf bestehende Gremien, wie den Sachverständigenrat
und diverse runde Tische, "wenig hilfreich". Bsirske: "Wir haben in
Deutschland kein Analyse-, sondern ein Umsetzungsdefizit." Es spräche
deshalb nichts dafür, "die Umsetzung des Rot-Grünen-Wahlprogramms
aufzuschieben oder gar zur Disposition einer wie auch immer
zusammengesetzten Kommission zu stellen".

ver.di-web.de
28.10.2002


nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Beiträge zur Krankenversicherung können sinken | "Neue Bildungsexpansion in Deutschland"