Nicht bei Prävention und Rehabilitation sparen Behindertenverbände werden geschlossen Widerstand leisten
Der Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Bundesregierung davor gewarnt, die Zuschüsse an den Bundeshaushalt für die Bundesanstalt für Arbeit so stark zu kürzen, dass diese gezwungen sei, bei sich die Mittel für Rehabilitation zu kürzen.
Dies sei ein negatives Signal nicht nur für die Betroffenen, sondern für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die gesundheitlich angeschlagen seien. Wenn die Bundesregierung dazu übergehe, mit dem Sparen am falschen Platz zu beginnen, nämlich bei Prävention und Rehabilitation, fordere sie den geschlossenen Gegenwind der deutschen Behindertenverbände heraus, sagte Hirrlinger.
Wer einen solch unverantwortlichen Weg gehe und mit der Gesundheit sozial Betroffener in Deutschland in dieser Art und Weise spiele, brauche sich nicht zu wundern, wenn er den geschlossenen Widerstand der Behindertenverbände herausfordere.
15. November 2002
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