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ISSN 1610-0611
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Acrylamid nicht nur in Chips und Pommes

Acrylamid nicht nur in Chips und Pommes
Verbraucherzentrale hilft bei der Risikominderung

Nicht nur Kartoffelchips, Pommes frites, Knäckebrot, harte Kekse und
geröstete Frühstückscerealien, sondern auch andere stärkehaltige Produkte
sind von der Acrylamidbelastung betroffen. Der schädliche Stoff entsteht
bei der Bräunung der Lebensmittel, die wegen der Bildung von Aromen und
Geschmacksstoffen durchaus erwünscht ist. Je nach Temperatur,
Erhitzungsdauer, Wassergehalt des Lebensmittels oder des Garfettes bilden
sich unterschiedliche Mengen. Dies spiegelt sich in den stark
differierenden Messergebnissen von gleichen oder ähnlichen Lebensmitteln
wieder.

Wegen der Erbgut schädigenden und Krebs fördernden Wirkung sollte
möglichst wenig Arcylamid aufgenommen werden. Die Verbraucherzentrale
Niedersachsen e. V. hat alle aktuell verfügbaren Messergebnisse von
Kartoffelchips, Maissnacks, Pommes frites, Frühstückscerealien, Keksen,
Salzgebäck und Knabberartikeln in einer Tabelle zusammengestellt. Erste
Messergebnisse zu Weihnachtsgebäck liegen ebenfalls vor.

Mit diesen Informationen können Produkte mit niedriger Belastung
ausgesucht werden. Darüber hinaus wurden Tipps zur weiteren Reduzierung
der individuellen Belastung durch richtige Zubereitung und
Alternativprodukte zusammengestellt.

Die Acrylamidinformationen sind abrufbar per Fax unter 0190 19 23 23 84
oder auch im Internet unter www.vzniedersachsen.de in der Rubrik
Downloads.



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www.vzniedersachsen.de
Herrenstr. 14, 30159 Hannover

Terminabsprachen und Bestellungen unter:
Tel:0511-91196-0 oder Fax:0511-91196-10
Übersicht zu Verbrauchertipps: Faxabruf 01805 19 23 23 (0,24 DM/Min., 0,12 EUR/Min.)


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