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Acrylamid nicht nur in Chips und Pommes
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Acrylamid nicht nur in Chips und Pommes Verbraucherzentrale hilft bei der Risikominderung
Nicht nur Kartoffelchips, Pommes frites, Knäckebrot, harte Kekse und geröstete Frühstückscerealien, sondern auch andere stärkehaltige Produkte sind von der Acrylamidbelastung betroffen. Der schädliche Stoff entsteht bei der Bräunung der Lebensmittel, die wegen der Bildung von Aromen und Geschmacksstoffen durchaus erwünscht ist. Je nach Temperatur, Erhitzungsdauer, Wassergehalt des Lebensmittels oder des Garfettes bilden sich unterschiedliche Mengen. Dies spiegelt sich in den stark differierenden Messergebnissen von gleichen oder ähnlichen Lebensmitteln wieder.
Wegen der Erbgut schädigenden und Krebs fördernden Wirkung sollte möglichst wenig Arcylamid aufgenommen werden. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V. hat alle aktuell verfügbaren Messergebnisse von Kartoffelchips, Maissnacks, Pommes frites, Frühstückscerealien, Keksen, Salzgebäck und Knabberartikeln in einer Tabelle zusammengestellt. Erste Messergebnisse zu Weihnachtsgebäck liegen ebenfalls vor.
Mit diesen Informationen können Produkte mit niedriger Belastung ausgesucht werden. Darüber hinaus wurden Tipps zur weiteren Reduzierung der individuellen Belastung durch richtige Zubereitung und Alternativprodukte zusammengestellt.
Die Acrylamidinformationen sind abrufbar per Fax unter 0190 19 23 23 84 oder auch im Internet unter www.vzniedersachsen.de in der Rubrik Downloads.
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www.vzniedersachsen.de Herrenstr. 14, 30159 Hannover
Terminabsprachen und Bestellungen unter: Tel:0511-91196-0 oder Fax:0511-91196-10 Übersicht zu Verbrauchertipps: Faxabruf 01805 19 23 23 (0,24 DM/Min., 0,12 EUR/Min.)
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