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ISSN 1610-0611
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„Schauprozess nach totalitärem Muster“

Unrechtsstaat Türkei führt gegen deutsche
Stiftungen „Schauprozess nach totalitärem Muster“

Der Unrechtsstaat Türkei veranstaltet kurz nach
dem eindeutigen Plädoyer von Bundeskanzler
Gerhard Schröder für dessen EU-Beitritt nach
Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker
(GfbV) einen „Schauprozess nach totalitärem
Muster“ gegen die Stiftungen der vier großen
Parteien Deutschlands. „Dieser ausgerechnet am
zweiten Weihnachtsfeiertag beginnende Prozess
ist ein Generalangriff der von den Militärs
abhängigen türkischen Justiz auf das
freiheitlich rechtsstaatliche System der
Bundesrepublik und der Europäischen Union“,
kritisierte der GfbV-Generalsekretär Tilman
Zülch am Freitag. „Wir wundern uns darüber, dass
die Bundesregierung diese Verfolgung
demokratischer Institutionen genauso hinnimmt,
wie die gnadenlose Entrechtung und Verfolgung
der kurdischen Volksgruppe in den letzten
Jahrzehnten hingenommen wurde.

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Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV)
Inse Geismar, Pressereferentin
Postfach 2024, D-37010 Goettingen
Tel. +49/551/49906-25, Fax:+49/551/58028
E-Mail: presse@gfbv.de, Hompage:http://www.gfbv.de

Göttingen/Berlin, den 20.12.2002
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