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ISSN 1610-0611
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Erste Hürde zum Volksentscheid genommen

Volksinitiative „Bildung ist keine Ware“ erfolgreich
Erste Hürde zum Volksentscheid genommen
Donnerstag öffentliche Übergabe der 23069 Unterschriften im Rathaus

Am Donnerstag, den 20.11 um 15.00 Uhr werden die Unterschriften der Volksinitiative öffentlich im Rathaus übergeben.
Um 14.00 Uhr wird ein Zug mit 10 geschmückten Einkaufswagen -Symbol der Volksinitiative- vom Curiohaus zum Rathaus gehen.

Am Freitag, den 21.11., ab 17.00 Uhr wird das Bündnis den Erfolg feiern.

Das Bündnis für Berufsbildung – Eltern, Schüler, Lehrer, Erziehungswissenschaftler – hat erfolgreich die 1. Hürde zum Volksentscheid gegen die Privatisierung der Beruflichen Schulen genommen. 23.069 Hamburger haben das Anliegen der Initiative unterschrieben und sich dafür ausgesprochen, die Beruflichen Schulen in staatlichen Händen zu lassen.
Der Senat plant zur Zeit eine wirtschaftsnahe Stiftung zu errichten.
Dazu erklärt Dr. Stephanie Odenwald Vorsitzende der Hamburger GEW und eine der drei SprecherInnen der Volksinitiative: „Die große Mehrheit der Beteiligten hat sich auf 50 Workshops klar gegen diese Umstrukturierungen ausgesprochen, nicht nur die BerufsschullehrerInnen und ihre Schulleitungen, auch die Ausbilder in den Betrieben.“
Auch Holger Gisch von der Elternkammer Hamburg stellt fest: „Wir brauchen eine gute Berufsausbildung für alle Jugendlichen. Auch die schulischen Ausbildungen müssen bei dem akuten Ausbildungsplatzmangel erhalten und ausgebaut werden. Wenn die Handelskammer das Sagen hat, müssen wir mit Streichungen von Bildungsgängen rechnen.“
Annett Demmin von der DGB-Jugend fordert: „Herr Senator Lange, stoppen Sie den Irrsinn und machen Sie eine Reform mit den Beteiligten!“







17. November 2003
Ilona Wilhelm
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Landesverband Hamburg
www.gew-hamburg.de


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