Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Kleinanzeigen Archiv Suchen Info
Hamburg:
Hamburg und Region


Themen:
Soziales Bürgerrecht
  Kinder u. Jugend
  Flüchtlinge
  Bambule
  Irak Krieg
  Umwelt Gesundheit
Bildung Schule Beruf
Kultur
  Literatur
  Film
Datenschutz
Stadt-PR
  GAL
  SPD
  Regenbogen
  JuLis
  CDU
  Städt. Pressestellen


Service:
Archiv
Impressum
Information
Intern
ISSN 1610-0611
Newsletter


Wegsperren oder was ?

Flyer Wegsperren oder was ? (pdf-Dokument) [787 KB]

ERZIEHEN HEIßT NICHT EINSPERREN

Wir stellen uns gegen geschlossene Heime,
• weil sie Probleme produzieren - wie Gewalt, Aggression, Süchte und Einsamkeit - , die sie eigentlich löen sollten,
• weil sie auf Kosten anderer Formen der Jugendhilfe finanziert werden,
• weil sie an die Stelle der Sorge„ um schwierige„ Jugendliche auf Härte„ gegen sie setzen,
• weil sie rechtlich umstritten sind, denn die Jugendhilfe ist gesetzlich nicht für das Bestrafen und Einsperren zuständig,
• weil Erziehung nur in Freiheit und auf Freiwilligkeit funktioniert.

ERZIEHEN HEIßT FÖRDERN
Wir stehen für eine Jugendhilfe,
• die individuell auf Kinder und Jugendliche eingeht,
• die ihnen gute Startchancen ermöglicht,
• die sie am gesellschaftlichen Leben mitwirken lässt,
• die konsequent und verbindlich, einfühlsam und konfrontativ auf Straftaten reagiert,
• die aber Kinder und Jugendliche in keinem Falle zum Zwecke der Erziehung einsperrt.

KAMPAGNE JETZT!
Seit dem 1. Dezember 2002 gibt es in Hamburg eine geschlossene Unterbringung, in der Kinder und Jugendliche eingesperrt werden.
Im „Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung„ haben sich Vereine und Verbände der Jugendhilfe, Politiker und Wissenschaftler, Eltern und Interessierte zusammengeschlossen. Wir organisieren regelmäßig Informations- und Fachveranstaltungen, sind in vielen Stadtteilen zu Gast, bilden einen Rechtsfonds für Betroffene und stellen juristische und fachliche Informationen zur Verfügung.
Jetzt starten wir eine Kampagne gegen die geschlossene Unterbringung und für ein Aufwachsen in Freiheit. Diese Kampagne weckt auf, macht neugierig und über- zeugt mit den besseren Argumenten. Dafür brauchen wir Geld.

Unterstützen Sie die Kampagne gegen geschlossene Heime!
Spenden Sie jetzt!
Denn: Geschlossene Heime sind keine Lösung!


Kontakt
Sie interessieren sich für das Aktionsbündnis? Sie möchten mehr Informationen?
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung c/o Prof. Dr. Michael Lindenberg
FH Sozialpädagogik am Rauhen Haus
Horner Weg 170
22111 Hamburg
Telefon: 040 655 91 - 182
Telefax: 040 655 91 - 228
Email: mlindenberg@rauheshaus.de

JA, ICH WILL!
Unsere Kampagne braucht Sie als
Unterstützer. Spenden Sie jetzt für die
Kampagne „Wegsperren oder was?„.
Ja, ich / wir beteiligen uns mit: ______ €
Bitte informieren Sie mich über weitere
Aktivitäten.
Name
___________________________
Einrichtung / Institution
___________________________
Anschrift
___________________________
Telefon / Fax
___________________________
Email
___________________________
Bitte per Fax an:
040 655 91 - 228
Telefonisch: 040 655 91- 182
Per Email: mlindenberg@rauheshaus.de



WEGSPERREN ODER WAS?
GESCHLOSSENE HEIME SIND KEINE LÖSUNG
K A M PA G N E J E T Z T !
Spendenkonto
Unterstützen Sie das Aktionsbündnis mit einer Spende auf das Konto:
Timm Kunstreich, Stichwort: "Aktionsbündnis" Kontonummer 1268 504499
bei der Haspa, BLZ 200 505 50
Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung

Flyer Wegsperren oder was ? (pdf-Dokument) [787 KB]







nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Ausbruch aus geschlossenem Heim | Was ist los in der geschlossenen Unterbringung?