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ISSN 1610-0611
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Nigerianische Geschwister Oppong

Beschämende Entscheidung der Regierungsmehrheit in der Sache der 13- und 14- jährigen Schwestern Oppong

GAL: Der Bürgermeister ist jetzt in der Verantwortung

In seiner gestrigen Sitzung hat der Eingabenausschuss über die zahlreichen Eingaben für die nigerianischen Geschwister Oppong diskutiert. Die Regierungsabgeordneten stimmten geschlossen gegen diese Petitionen. Damit steht die Abschiebung vor der Tür, und die Frage, ob die Ausländerbehörde jemals die Zustimmung zur Familienzusammenführung geben wird, steht in den Sternen. Allerdings wurde gleichzeitig ein Ersuchen an den Senat gerichtet, den Mädchen eine schnelle Rückkehr zu ihrer Mutter durch eine Vorabzustimmung und eine niedrige Wiedereinreisesperre zu ermöglichen.

„Von Seiten der Innenbehörde gab es bisher kein Zeichen, dass diesem Ersuchen gefolgt werden könnte. Die Regierungsfraktionen haben mit ihrem Ersuchen die Verantwortung für das Schicksal der beiden Kinder an den Senat und damit an den Senatschef weitergegeben. Der Bürgermeister ist nun in der Pflicht, eine humane Lösung möglich zu machen“, erklärt die GAL-Abgeordnete Dr. Verena Lappe.

(Abschiebung v. Sylvia u. Gifty Oppong / Petition v. 30.7.2003)

Pressestelle der GAL-Bürgerschaftsfraktion
Brigitte Köhnlein
21. Oktober 2003


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