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ISSN 1610-0611
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Suchtprävention

„...und mir sollten sämtliche Wunder begegnen„
Dokumentation über frauenspezifische Suchtprävention erschienen

Die Dokumentation der Hamburger Fachtagung „...und mir sollten sämtliche Wunder begegnen – Strategien zur Weiterentwicklung einer frauengerechten Suchtarbeit„ liegt jetzt vor. Im Dezember vergangenen Jahres hatten sich Expertinnen aus Suchtprävention und -hilfe auf der gut besuchten Veranstaltung mit Angeboten, Planung und Maßnahmen in der Suchtarbeit auseinandergesetzt.

Die 56-seitige Dokumentation enthält alle Beiträge und Referate der Tagung. Den Auftakt macht die Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil mit ihrem themenübergreifenden Beitrag „Betäubung als Lebensprinzip„. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsamen „Thesen und Forderungen zur Arbeit mit Frauen im Suchtbereich„ der namenhaften Expertinnen Cornelia Helfferich und Irmgard Vogt. Die vorgestellten Daten machen deutlich, wie notwendig frauenspezifische Angebote in der Suchtarbeit sind. So leben in Hamburg sehr viel mehr Frauen mit Suchtproblemen zusammen mit Kindern als Männer. Viele dieser Frauen sind alleinerziehend. Qualitativ hochwertige therapeutische Angebote, gleich ob ambulant oder stationär, müssten den Lebensumständen dieser Frauen Rechnung tragen.

Herausgegeben wird die Dokumentation von der Behörde für Umwelt und Gesundheit, dem Senatsamt für Gleichstellung sowie dem Büro für Suchtprävention der Hamburgischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V. Die Dokumentation kann über das Büro für Suchtprävention gegen eine Schutzgebühr von Euro 2,50 bezogen werden: Repsoldstraße 4, 20097 Hamburg, Fax (040) 284 99 18-19, Online-Bestelllung: www.suchthh.de.





04. November 2003 /bug04
Pressestelle der Behörde für Umwelt und Gesundheit
Hartmut Stienen
bug.hamburg.de


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