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ewnw Rundbrief Dez. 2003

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Außerdem (extern) Dezember-Augabe der Nicaragua-Zeitung


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Afghanistan-Schulen

Schon wieder können wir eine Mitgliedsgruppe zum Gewinn eines Wettbewerbs beglückwünschen. Der Verein Afghanistan-Schulen hatte sich am Projektwettbewerb "ich-mache-es-einfach" zum 100jährigen Jubiläum der Sparda-Bank beworben und einen der ersten drei Preise gewonnen: 6.000 Euro für das Projekt. Wir gratulieren ganz herzlich.
Afghanistan-Schulen,Wiesenweg 45, 22113 Oststeinbek, Tel. 040-7122467, Fax 040-7131451
E-Mail: Flader@Afghanistan-Schulen.de

Werkstatt 3-Bildungswerk
Wettbewerb "Eine-Welt-Schule" beendet


Als "Eine-Welt-Schule" können sich das Gymnasium Blankenese und die Staatliche Gewerbeschule 6 jetzt bezeichnen. Sie gewannen diesen Titel und jeweils 400 Euro Preisgeld bei dem Schulwettbewerb, den " die Open School 21 in Zusammenarbeit mit der Behörde für Bildung und Sport in Hamburg und seinen europäischen Partnerstädten ausgeschrieben hatte. Das Gymnasium Blankenese erhielt den Titel für seine Partnerschaft mit der Secondary School Lupila in Tansania, während die Gewerbeschule 6 für ihre Partnerschaft mit einem Ausbildungsprojekt in Mosambik ausgezeichnet wurde. Beworben hatten sich 17 Hamburger Schulen, eine aus St. Petersburg und eine aus Marseille.
Informationen und Kontakt Tel. 040-390 33 65, werkstatt3-bildungswerk@t.de, www.werkstatt3-bildungswerk.de

Initiative Pro Afrika
Afrika und der neue Unilateralismus
Bericht von der Jahrestagung der Initiative Pro Afrika


Das Sternenbanner, die Trikolore oder der Black Star der panafrikanischen Bewegung - welche Flagge wird in Zukunft über Afrika wehen? Ausgehend von dieser Frage diskutierte die Initiative Pro Afrika auf ihrer Jahresversammlung in Berlin Ende November die europäisch-afrikanischen Beziehungen. Mit dem Ethnosoziologen Tirmiziou Diallo von der Université du Sahel in Dakar und dem somalischen Dichter und

Publizisten Abdurahman Aden aus St. Augustin brachten zwei engagierte Afrikaner ihre Ideen in die Debatte ein. Karl Prinz, Leiter des Referats West- und Zentralafrika im Auswärtigen Amt, erläuterte die Afrikapolitik der Bundesregierung.
Diallo, der bis vor kurzem viele Jahre in Frankfurt und Berlin gelehrt hatte, reflektierte in seinem Einführungsreferat über die Ursachen der Probleme im heutigen Afrika und über die Verständigungsschwierigkeiten zwischen Afrika und Europa. Europäer und Afrikaner müssten ihre Geschichte gemeinsam aufarbeiten, nur dann könnten sie eine echte Partnerschaft entwickeln, ist Diallo überzeugt. Die Europäer müssten zum Beispiel anerkennen, dass sie in der Vergangenheit mehr von Afrika profitiert hätten als umgekehrt: "Wenn wir das alles zurück verlangen würden, dann wären Sie arm! Aber das liegt gar nicht in unserem Interesse." Es sei aber unabdingbar, dass die Europäer endlich ihre Hochnäsigkeit im Umgang mit den AfrikanerInnen ablegten.

Afrika muss von Afrika lernen
Das wichtigste Problem, dem sich Afrika intern widmen müsse, sei der Bruch zwischen den "modernen" Eliten und der Masse der Bevölkerung, betonte Diallo: "Was können Regierungen bewirken, die nicht einmal von der Hälfte der Menschen unterstützt werden?", relativierte er die Bedeutung von demokratischen Wahlen nach westlichem Verständnis. Sein Verweis auf den demokratischen Charakter afrikanischer traditioneller Entscheidungsstrukturen warf in der anschließenden Diskussion eine Reihe von Fragen auf, unter anderem die, in wie weit sich die Überreste traditioneller Herrschaftsformen auf die heutigen Staatsgebilde übertragen ließen. Diallo gab zu, dass realitätstaugliche Konzepte erst noch entwickelt werden müssen: "Ich möchte in Westafrika ein Netzwerk aufbauen zwischen Intellektuellen, die zu der Frage arbeiten, welche staatlichen und politischen Strukturen in welcher Region am besten geeignet sind, um den eingangs erwähnten Bruch zu überwinden."
Beim Umbau der politischen Systeme komme der afrikanischen Zivilgesellschaft eine zentrale Rolle zu, schloss Diallo.

Zivilgesellschaft - wer ist das?
Abdurahman Aden jedoch sieht genau diese Zivilgesellschaft mit Skepsis: "Wer ist denn die Zivilgesellschaft? Welche Organisation vertritt welche Bevölkerungsgruppe mit welcher Legitimität?" fragte er in seinem Vortrag über die "Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung" (NEPAD) und die Rolle der Zivilgesellschaft. Bisher hätten sich zivilgesellschaftliche Gruppen nicht als fähig erwiesen, um beispielsweise die ihnen zugedachte Rolle bei der Ausarbeitung von Armutsbekämpfungsstrategien auszufüllen. Aden sieht in Afrika einen Mangel an Verhandlungskultur und eine fehlende Akzeptanz demokratischer Strukturen. Regierung und Opposition beharrten jeweils unnachgiebig auf ihren Positionen, weil ihnen Kompromisse als Schwäche ausgelegt würden.
Die von afrikanischen Staats-Chefs initiierte und von den führenden Wirtschaftsmächten der G8 unterstützte Initiative NEPAD bietet laut Aden Herausforderungen und Hoffnungen zugleich. Sie könne nur Erfolg haben, wenn der Staat in Afrika legitimiert und demokratisiert werde. Eine weitere Schwächung staatlicher Strukturen zu Gunsten fragwürdig legitimierter zivilgesellschaftlicher Gruppen sei kontraproduktiv.

Berlin vergisst Afrika nicht
Karl Prinz wies Vorwürfe zurück, die Bundesregierung interessiere sich nicht für Afrika. Gerade erst sei Joschka Fischer erneut auf dem Kontinent gewesen, im Januar werde Gerhard Schröder folgen und Bundespräsident Rau plane für März seine Abschiedsreise dorthin. Er verwies außerdem auf die in den letzten Jahren entwickelten ausführlichen Afrika-Strategiepapiere des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und des Auswärtigen Amts (dokumentiert im Internet unter www.bmz.de bzw. www.auswaertiges-amt.de. Wirksam könne deutsche Afrikapolitik jedoch nur im EU-Rahmen sein. NEPAD und den unterstützenden G8-Afrika-Aktionsplan sieht Prinz als Schritte auf dem richtigen Weg.
Die Entscheidung, ob und wann europäische Mächte oder die USA auf einseitiges, also unilaterales oder multilaterales Eingreifen setzen, hängt nach Prinz' Ansicht davon ab, ob wirtschaftliche oder strategische Interessen im Spiel sind. So hätten insbesondere die USA und Frankreich im Vorfeld des Irak-Krieges versucht, afrikanische Regierungen, vor allem die drei im Sicherheitsrat vertretenen, auf ihre Seite zu ziehen. Auch beim Öl im Golf von Guinea gebe es parallele und auch konkurrierende Interessen der USA und Frankreichs. Andererseits wertet Prinz das militärische Eingreifen in die Konflikte in Sierra Leone (Großbritannien), Liberia (multilaterale Truppe nach Weigerung der USA) und der Elfenbeinküste (Frankreich) als Beispiele für die Einbindung in internationale Entscheidungsstrukturen. In der Elfenbeinküste seien nun die Ivoirer selbst gefordert, die Friedensabkommen umzusetzen. Mehr als diplomatischer Druck auf die Rebellen, die Regierung und die Nachbarländer sei derzeit nicht möglich. Letzteres rief auf der anschließenden Pro-Afrika-Mitgliederversammlung Unverständnis hervor. Der Verein forderte die Bundesregierung auf, bei der UNO darauf zu drängen, den derzeit laufenden Rüstungswettlauf in der Elfenbeinküste notfalls mit Sanktionen nach dem Vorbild von Sierra Leone und Liberia zu stoppen.
In den kommenden Wochen wird die Initiative Pro Afrika die Veranstaltung auswerten, um anlässlich der Afrika-Reise des Bundeskanzlers weitere Forderungen zur deutschen Afrika-Politik vorzulegen.

Thomas Mösch, Mitglied im Vorstand der Initiative Pro Afrika
www.initiative-pro-afrika.de





Norddeutsches Sozialforum

Das Norddeutsche Sozialforum kommt in Bewegung. Mit einer Veranstaltung und einem Workshop sollen Bilanz gezogen und die Wege für die zukünftige Arbeit vereinbart werden.
Prof. Ulrich von Duchrow, Vorsitzender von "Kairos Europa - Unterwegs zu einem Europa für Gerechtigkeit", wird am 12. und 13. Dezember in Hamburg sein.
Am Freitag, 12.12., wird er einen Vortrag halten zum Thema: Gerechtigkeit im Zustand von weltweiter Armut und Sozialabbau, 19.30 Uhr, Saal der Kirchengemeinde Volksdorf, U-Bahn-Linie 1 Volksdorf
Am Samstag, 13.12., findet im Haus am Schüberg von 9.30 Uhr bis ca. 16 Uhr ein Workshop statt, wo die Thesen Ulrich von Duchrows ausführlicher diskutiert werden. Außerdem Arbeitsgruppen zu den Themen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Sozialabbau und Globalisierung sowie Gesundheit, Ernährung und Landwirtschaft
Die Abendveranstaltung ist kostenlos, für das Seminar fallen 20 Euro für die Tagesteilnahme, 40 Euro, wenn eine Übernachtung vom 12. auf den 13. erfolgen soll. Anmeldung bis 5.12.: Kirchlicher Entwicklungsdienst der nordelbischen Kirche, Haus am Schüberg, Tel. 040-605 26 03, Email: info@ked-nordelbien.de
www.haus-am-schueberg.org, www.ndsf.org

Aktionen und Aktivitäten


Fairkauf I: auf dem Wochenmarkt
Seit dem 28. November sind Fairprodukte erstmals auf Wochenmärkten in Hamburg zu kaufen. Jeden Freitag steht zukünftig ein Informations- und Verkaufsanhänger auf dem Bramfelder Wochenmarkt. Weitere Märkte sollen im nächsten Jahr dazu kommen. Infos: Weltladen Bramfelder Laterne, Pastorin Christa Hunzinger, Tel. 040-63664950, www.bramfelderlaterne.de

Fairkauf II: Kaffee aus derSchule
Mit dem Kaffee "BLINK-FAIR" haben SchülerInnen der Gesamtschule Blankenese ein Projekt zur Vermarktung fairen Kaffees gestartet. Mit dem Erlös aus dem Kaffeeverkauf soll die Jugendarbeit der Kooperative MiraFlor zu unterstützen. Kontakt: Gesamtschule Blankenese, Klaus Heins, Frahmstr. 15 a/b, 22587 Hamburg, Tel: 040/4288280, Fax: 040/428828-45


Afrika goes Online Hamburg e.V.

Der neue Verein will beitragen zur Aus- und Weiterbildung im Bereich EDV in Africa durch den Transfer von gebrauchten aufgerüsteten PC´s an soziale und gemeinnützige Organisationen in Africa. Diese können die Geräte effektiv nutzen. Weiterhin sollen SchülerInnen und StundentInnen mit spezieller Lernsoftware außerschulische Angebote zur Verbesserung ihrer Bildungschancen erhalten. Durch Bereitstellung eines Internetzugangs sollen Kontakte weltweit mit allen Möglichkeiten des World-Wide-Web zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: AFRIKA goes online, Bernstorfstr. 39, 22767 HH, Tel. 040-43208700, Email: j.jeremie@12move.de, www.afrika-goes-online.de



Globales Lernen

Alles Banane?
Unter diesem Titel bietet die Umweltberatung Altona ein Bildungsprojekt zur Banane an: eine vielfältige Materialienkiste und eine Ausstellung zum Bananenanbau und dessen Folgen für Menschen und Umwelt in den Anbaugebieten. Kontakt und Ausleihe: Umweltberatung Altona, Chritiane Meier, Tel. 040-428 11 3018, Christiane.Meier@altona.hamburg.de

Vermischtes

Kampagne "Gerechtigkeit jetzt"
Anfang November hat sich die Welthandelskampagne "Gerechtigkeit jetzt" gegründet. Sie bildet ein Forum für deutsche NRO und Verbände, die sich kritisch mit den Welthandelsbedingungen auseinandersetzen. Vorbild ist die sehr erfolgreiche Kampagne der Trade Justice Movement in England, der schon über 50 Organisationen angehören. Informationen, Beitrittsbedingungen etc. : Gerechtigkeit jetzt! Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn, Tel. 0228-3681010, info@gerechtigkeit-jetzt.de; www.gerechtigkeit-jetzt.de


Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Entwicklungshilfe für Gundbildung

Die internationale Initiative "Global Campaign for Education" verleiht heute 22 Staats- und Regierungschefs von OECD-Ländern ein Zeugnis für ihr entwicklungspolitisches Engagement im Bereich Grundbildung. Deutschland fällt darin weit hinter die Niederlande, Norwegen, Schweden, u.a. zurück. Die GEW, CARE, Oxfam und World Vision fordern mehr Entwicklungshilfe für Grundbildung bei der anstehenden Geberkonferenz zu "Bildung für Alle" in Oslo.

Weitere Informationen zur Studie:
Jörn Kalinski, Oxfam Deutschland: 030-42850623; Iris Manner, World Vision Deutschland : 06172-763153;
Ulf Rödde, GEW: 069-78973114;
ChristinaHeitmann, 0228/ (0)228 97563-23

& & Literatur & &

BUKO: Radikal global. Bausteine für eine internationalistische Linke. Berlin, Hamburg, Göttingen, 2003, 16 Euro zuzügl. Versand.
Bezug: Bundeskoordination Internationalismus, Tel. 040-393156, Email: mail@buko.info
Unter www.buko.info finden sich die Einleitung, das Inhaltsverzeichnis und ein Kapitel.

Iz3w und BUKO-Arbeitsschwerpunkt Weltwirtschaft:: Wo steht die Bewegung? Eine Zwischenbilanz der Globalisierungskriktik. 5 Euro (ab 5 Ex. 4 €). Bezug: BUKO, Tel. 040-393156, Email: mail@buko.info oder iz3w, Tel. 0761-74003, info@iz3w.org, www.iz3w.de


Brot für die Welt (Hg.): Wem gehört das schwarze Gold? Engagement für Frieden und Gerechtigkeit in der Auseinandersetzung mit dem Erdölprojekt Tschad-Kamerun
Erfahrungen eines internationalen Netzwerks
WeltThemen 4, Verfasst von Martin Petry, Verlag Brandes & Apsel; € 14,90/sFr 25,90;
Bezug: Diakonisches Werk der EKD/Brot für die Welt, Postfach 10 11 42, 70010 Stuttgart, Tel. 0711-902 165-0, vertrieb@diakonie.de; unbedingt angeben: Artikelnummer 131420

:: Neu im Netz ::

www.berta-hamburg.de
Die neue Website der Beratungs- und Transfer-Agentur für erneuerbare Energien in der Entwicklungszusammenarbeit findet sich jetzt im Internet unter der Adresse: www.berta-hamburg.de. Es findet sich unter anderem eine Mailingliste, wo ein reger Austausch stattfinden kann



Impressum
Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V., Große Bergstraße 255, 22767 Hamburg, Tel.040-3589386, Fax: 3589388, Email: info@ewnw-hamburg.de, www.ewnw-hamburg.de
Redaktion: Renate Grunert
Bankverbindung: HASPA,
BLZ 200 505 50, Konto-Nr. 1241/122330


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Wohin heute ?

Literarisch-musikalische Weltreise. Lieder und Geschichten aus aller Welt. Fr, 5.12., 20 Uhr, Bramfelder Laterne, Berner Chaussee 58, Tel. 040-641 50 23


Flüchtlinge in Hamburg
Politisch nicht erwünscht - Hilfe tut not. Mit Reimer Dohrn vom Vorstand Wohnschiffprojekt e.V.. Musik: Omied Khadem-Saba, Klavier
So, 7.12., 18 Uhr, St. Johanniskirche Altona,
Max-Brauer-Allee/ Nähe Sternbrücke
S-Bahn Holstenstr. / Metro-Bus 3/ 20/ Bus 115

Internationales Kinderfest der Afrikanischen Union Hamburg und der Werkstatt 3 am So, 7.12., 15-18 Uhr in der Werkstatt 3, Nernstweg 32-34

"Standort Deutschland" unter Globalisierungsdruck

Aus oder Chance für den ökologischen Umbau.
Podiumsdiksussion mit
Sven Giegold (Attac/BUND), Stefan Krug (Greenpeace), Reinhard Loske (MdB
B'90/Grünen) im Rahmen der
McPlanet.com on tour . Mo, 8.12., 19.30 Uhr,
Cafe Ellmenreich im Schauspielhaus, Kirchenallee 39

"Projekt Hoffnung" mit Jeremy Wildeman, Kanada vom "Project Hope". Internationale und palästinensische Helfer berichten von ihrer Arbeit mit Jugendlichen im Westjordanland. Di, 9.12., 19.00 Uhr, Werkstatt 3, siehe oben. Veranstalter: Palästina Solidaritätsbündnis Hamburg
Flüchtlingsrat Hamburg e.V.
Kontakt: PalAK.HH@hamburg.de

Waldzerstörung an Kanadas Küste. Film und Info im Rahmen der RobinWood-Papierkampagne. Di, 9.12., 19.45 Uhr, Lichtmess-Kino, Gaußstr. 25, 2 Euro

Nicaragua - Ein Reisebericht. Dia-Vortrag einer Reisegruppe, die im Juli 2003 das Land besucht hat. Mi, 10.12., 19.30, Seminarraum, Werkstatt 3, Nernstweg 32

"Armutsbekämpfung - Gute Intentionen, zweifelhafte Ergebnisse". Mit Vortragsveranstaltung. Dr. Michael Krakowski, Senior Economist, HWWA. Mi, 10.12., 17 Uhr, HWWA, Raum 519, Neuer Jungfernstieg,
Veranstalter: HWWA und die Society for International Development (SID). Anmeldung per Fax: HWWA: 040 428 34 451
SID: 040 2780 5251
Online: www.sid-hamburg.de

Sponsoring im entwicklungspolitischen Bereich? Diskussion über "politisch korrektes" Sponsoring. Do, 11.12., 17 Uhr. Teilnahme nur nach Anmeldung möglich: Werkstatt 3, Tel. 040-392191

Frauen in der Ökumene
Studientag für Frauen und Männer im Haus am Schüberg
Sa, 13.12., 10 - 16 Uhr
Anlässlich der Foto-Ausstellung "Frauen in der Ökumene"
von Dorle Dillschneider, Elisabeth Raiser und Barbara Robra. Mit Ermina Freytag, Ehrenamtliche, Bärbel Wartenberg-Potter, Bischöfin
Kerstin Möller, Pastorin, Marjan van Harten, Sozialpädagogin und
als ökumenischer Gast Esther Pheiffer (Kapstadt). 10 € für Essen und Getränke.
Anmeldung bitte bis zum 10.12. an das Haus am Schüberg, Tel. 040-605 590 70,
duelge@haus-am-schueberg.org

www.haus-am-schueberg.org


Film: N.N. - den Verschwundenen eine Stimme
. Dokumentarfilm v. Erick Arellana Bautista u. Pedro Campoy, ISKA Berlin 2001. Mi, 17.12., 20 Uhr, 3001 Kino, Schanzenstr. 75. In Anwesenheit von E.A. Bautista. www.3001-kino.de. Infos auch: Peace Brigades International: www.pbi-deutschland.de, Tel. 040-380 69 03

Die African Women's Association feiert Weihnachten am Sa, 12.12. Zeit und Ort bitte erfragen unter Tel. 040-380 90 94 (Christiana Alio-Neumann)



Außerhalb Hamburgs

Globalisierungskritik und Staatstheorie. BUKO-Seminar 12.-14.12. in Rheine, Nordrhein-Westfalen, 35 €
Das Seminar wendet sich an AktivistInnen und sonstige Interessierte, die sich mit neueren staatstheoretischen Ansätzen auseinandersetzen wollen. Es wendet sich vor allem an Menschen, die noch über keine oder nur geringe Kenntnisse in der Staatstheorie verfügen.
Anmeldung: Geschäftsstelle Bundeskoordination Internationalismus, Tel. 040-393156, Fax: 040-28055122, mail@buko.info

Januar-Vorschau

"Reformislamismus" und "Kritischer Dialog". Die iranische Theokratie und ihre deutsch-europäischen Partner. Mit Wahied Wahdathagh, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Middle East Research Institut (MEMRI). Mo, 15.12., Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12, Tel. 040-319 36 23

Ausstellung und Begleitprogramm
Die nationalsozialistische Verfolgung und der Völkermord an den Sinti und Roma
Ausstellungseröffnung am Do, 15.1.2004, 18 Uhr, im Leo-Lippmann-Saal, Finanzbehörde, Gänsemarkt.
Das Programm kann im Internet unter dem Link http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=2289 eingesehen werden. Die Januar- und Februar-Termine werden im nächsten Rundbrief veröffentlicht.

Amnesty International Bezirk Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit dem Thema "Menschenrechtspolitik der Vereinten Nationen unter besonderer Berücksichtigung der Lage im Sudan" ein, Referent: Dr. Gerhart Baum (ehem. Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für den Sudan) am Do., 22.01.2004 um 18.15 Uhr Uni-Hauptgebäude, Ostflügel Raum 221, Edmund-Siemers-Allee 1







EWNW-Rundbrief 04.12 .2003


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