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ISSN 1610-0611
Newsletter


NEWSLETTER AKTIVE BÜRGERSCHAFT 24-2003

  ====================================================
          @ NEWSLETTER AKTIVE BÜRGERSCHAFT       
  ====================================================

  Ausgabe 24
  28.11.2003

  Dies ist ein E-Mail-Newsletter zu Praxis und Theorie
  bürgerschaftlichen Engagements, insbesondere zu den
  Themen: Bürgerengagement, Bürgerstiftungen, Corporate
  Citizenship, Dritte-Sektor-Forschung, Management ge-
  meinnütziger Organisationen.

  ************* Aktive Bürgerschaft e.V. *************

  Der Verein Aktive Bürgerschaft ist eine Initiative
  des genossenschaftlichen FinanzVerbundes. Als Kom-
  petenzzentrum für Praxis und Theorie bürger-
  schaftlichen Engagements setzen wir uns seit 1997
  als privater und überparteilicher Verein bundesweit
  für die Stärkung von Ehrenamt und gemeinnützigen
  Organisationen, Corporate Citizenship und Bürgerge-
  sellschaft ein.



  :::::::::::::::::IN EIGENER SACHE ::::::::::::::::::::
  

  AKTIVE BÜRGERSCHAFT IM DEUTSCHLANDFUNK AM 10.12.2003
  Im "Journal am Vormittag - Länderzeit" des Deutschland-
  funks werden Dr. Rolf Kiefer, Vorsitzender des Vorstands
  der Aktiven Bürgerschaft, Prof. Dr. Thomas Olk,
  Vorsitzender des Sprecherrats des Bundesnetzwerks
  Bürgerschaftliches Engagement (BBE), und Ludger Hengefeld,
  Geschäftsführer des Kölner Arbeitskreises für bürgerschaft-
  liches Engagement (KA:BE!) zum Thema "Das haben wir ja
  noch nie so gemacht - Kölner Initiative fordert mehr
  Handlungsspielraum für Bürgerengagement" diskutieren.
  Die Livesendung wird am 10.12.2003 von 10.00 - 11.30 Uhr
  ausgestrahlt. Moderation: Bettina Köster
 
  NEU IM NETZ www.corporate-citizen.info - das .info-
  Portal der Aktiven Bürgerschaft zu Corporate Citizenship
  für kleine und mittlere Unternehmen (siehe auch Punkt 3.1)

  RUNDBRIEF "Aktive Bürgerschaft Aktuell"
  Die November-Ausgabe ist erschienen (Auflage 9.000).
  Der Rundbrief erscheint vierteljährlich und kann
  kostenlos abonniert werden über


  :::::::::::::::::::  HINWEIS :::::::::::::::::::::::
 
  Bitte beachten Sie die Anzeige vom Verlag für die
  Deutsche Wirtschaft AG unter (7) ANZEIGE.
 

  :::::::::::::::: IN DIESER AUSGABE :::::::::::::::::

  (1)  BÜRGERENGAGEMENT
       1.1 Publikation: Förderung des bürgerschaftlichen
           Engagements
       1.2 Start neuer Internet-Portale zum Tag des
           Ehrenamtes
       1.3 Versicherungsschutz für Ehrenamtliche in
           Niedersachsen verbessert

  (2)  BÜRGERSTIFTUNGEN
       2.1 Ratgeber "Fundraising für Bürgerstiftungen"
       2.2 Man-gO Seminar "Fundraising für Bürgerstiftungen"
       2.3 Deutsches Forum Bürgerstiftungen
       2.4 Bürgerstiftung: Thema der Frankfurter Rundschau

  (3)  CORPORATE CITIZENSHIP
       3.1 Neu im Netz: www.corporate-citizen.info
       3.2 FR PLUS: Unternehmen als Bürger
       3.3 Förderpreis "Nachhaltiger Mittelstand" 2003

  (4)  DRITTE-SEKTOR-FORSCHUNG
       4.1 Bibliographie "Bürgerengagement"
       4.2 Call for Papers "Zivilgesellschaft und Wirtschaft"
       4.3 Streitgespräch mit Amitai Etzioni in Berlin

  (5)  MANAGEMENT GEMEINNÜTZIGER ORGANISATIONEN
       5.1 Konzeptheft Ehrenamt
       5.2 Youthbank for European Community Foundations

  (6)  VERANSTALTUNGEN UND TERMINE

  (7)  ANZEIGE

  (8)  AUS DEN MEDIEN
  
  (9)  LÄNDERINFORMATION

 ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


  (1)  BÜRGERENGAGEMENT
  
  1.1 Publikation: Förderung des bürgerschaftlichen
  Engagements
  Fakten, Prioritäten und Empfehlungen zum Bürger-
  engagement aus Sicht der Politik, der Wissenschaft
  und der Verbände, Organsiationen und Beratungs-
  inititute enthält der jetzt erschienene Sammelband
  "Förderung des bürgerschaftlichen Engagements".
  Prof. Dr. Annette Zimmer, Kuratoriumsmitglied der
  Aktiven Bürgerschaft, und Eckhard Priller vom
  Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  sind mit einem gemeinsamen Beitrag über die Ethik
  des Dritten Sektors vetreten. Holger Backhaus-Maul,
  Vorstand der Aktiven Bürgerschaft, wirft in seinem
  Artikel die Frage nach der Rolle von Corporate
  Citizenship im deutschen Sozialstaat auf.
  Stiftung Bürger für Bürger, die Akadmie für Ehren-
  amtlichkeit Deutschland und Prof. Dr. Thomas Olk
  (Hrsg.): Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.
  Fakten, Prioritäten und Empfehlungen. Berlin 2003.
  ISBN: 3-00-012292-3

  1.2 Start neuer Internet-Portale zum Tag des Ehrenamtes
  Zum Tag des Ehrenamtes starten unabhängig von-
  einander in Berlin und Bayern zwei neue Internet-
  auftritte zum Bürgerengagement. Die Internet-Plattform
  "Bürger aktiv Berlin", die bereits am 4.12. online geht,
  ist ein Angebot der Senatskanzlei des Landes Berlin
  und des Vereins berlinpolis e.V. Es ist Teil des
  Internetportals des Landes Berlin "berlin.de". In
  diesem Bürgerportal können sich Initiativen, Vereine
  und Aktionsgruppen vorstellen, um Mitstreiter zu
  finden oder Unterstützung anzubieten. In Bayern wird
  das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement mit
  seinem Internet-Portal offiziell eröffnet. Die von
  der Bayrischen Staatsregierung finanzierte Einrichtung
  gibt außerdem erstmals ihr Informationsblatt „Engagiert
  in Bayern“ heraus.
  Internet-Portal "Bürger aktiv Berlin" Link zum Thema:
  Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

  1.3 Versicherungsschutz für Ehrenamtliche in
  Niedersachsen verbessert
  Das Land Niedersachsen schließt Lücken im Ver-
  sicherungsschutz: Es hat Rahmenverträge für einen
  subsidiären Unfall- und Haftpflichtversicherungs-
  schutz für Ehrenamtliche abgeschlossen. Das bedeutet,
  dass Bürger aus Niedersachsen ohne privaten oder
  gesetzlichen Unfallschutz während der Ausübung ihres
  Ehrenamtes jetzt unfallversichert sind. Ehrenamtliche,
  die in Vereinen oder Initiativen eine herausgehobene
  Tätigkeit wie etwa Vorstandsarbeit ausüben, genießen
  zudem einen für sie kostenlosen Haftpflichtschutz.
  Die Prämien für die Rahmenverträge zahlt das Land.
  Ersetzt wird damit jedoch nicht die Vereinshaft-
  pflichtversicherung, informiert die Niedersächsiche
  Staatskanzelei in ihrer Presseinformation vom
  21.11.2003 Nr. 2xx/03.
 

  (2)  BÜRGERSTIFTUNGEN
      
  2.1 Ratgeber "Fundraising für Bürgerstiftungen"
  Erschienen ist der Ratgeber „Fundraising für Bürger-
  stiftungen. Erfolgreich Stifter, Zustifter und
  Spender gewinnen“ der Aktiven Bürgerschaft. Die
  Broschüre kann kostenlos als Download im Internet
  bzw. gegen 1,44 Euro Porto bei Versand über die
  Geschäftsstelle bezogen werden.

  2.2 Man-gO Seminar "Fundraising für Bürgerstiftungen"  
  Nur noch wenige Plätze sind beim Man-gO Seminar
  "Fundraising für Bürgerstiftungen" frei, das die
  Aktive Bürgerschaft am 09./10.01.2004 in der Kreis-
  geschäftsstelle Kassel des Paritätischen Wohlfahrts-
  verbandes Landesverband Hessen e.V. veranstaltet.
  Seminarausschreibung unter

  2.3 Deutsches Forum Bürgerstiftungen
  Die Aktive Bürgerschaft schafft für Vertreter von
  Bürgerstiftungen ein Forum, in dem sie sich über
  Erfahrungen austauschen und Anregungen für ihre Arbeit
  sammeln können. Das erste Deutsche Forum Bürgerstiftungen
  findet am Abend des 17.02.2004 (Vorabend der Verleihung
  des "Förderpreises Aktive Bürgerschaft 2003") in Berlin statt.
  Mit ihren Regionalen Foren Bürgerstiftungen bietet die
  Aktive Bürgerschaft ferner Bürgerstiftungen und Gründungs-
  initiativen einen Erfahrungsaustausch in moderierter
  Gesprächsrunde. Zum 2. Regionalen Forum Bürgerstiftungen
  Ost am 17.10.2003 waren 20 Vertreter aus Bürgerstiftungen
  und Gründungsinitiativen in die Räume der Bürgerstiftung
  Berlin gekommen. Das nächste Regionale Forum ist für
  April 2004 bei der Bürgerstiftung Dresden geplant.

  2.4 Bürgerstiftung: Thema der Frankfurter Rundschau
  Die Frankfurter Rundschau, FR PLUS, Politik, berichtet
  in ihrer aktuellen Ausgabe (26.11.2003, Nr. 276) über
  das Modell der Bürgerstiftung. In dem Artikel "Stiften
  gehen" von Georg Kronenberg führt Dr. Stefan Nährlich,
  Aktive Bürgerschaft, aus, dass die Bürgerstiftung als
  Bündnis für unterschiedliche lokale Akteure besonders
  geeignet ist, die fehlende "Identität der Bürgergesell-
  schaft" aufzubauen und als "Lobby für die Bürger"
  einzutreten. Artikel erhältlich über Jürgen Schultheis
 

  (3)  CORPORATE CITIZENSHIP
 
  3.1 Neu im Netz: www.corporate-citizen.info
  Die AKtive Bürgerschaft hat im November das
  .info-Portal www.corporate-citizen.info gestartet.
  Es richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen,
  die ihr gesellschaftliches Engagement im Sinne von
  Corporate Citizenship neu ausrichten bzw. weiter-
  entwickeln wollen. Das Portal gibt Antworten auf
  grundsätzliche Fragen zu Corporate Citizenship,
  informiert über die verschiedenen Engagement-
  möglichkeiten und enthält ausgewählte Forschungs-
  ergebnisse, Publikationen und Links. 
 
  3.2 FR PLUS: Unternehmen als Bürger
  Corporate Citizenship steht im Mittelpunkt der
  aktuellen Ausgabe (26.11.2003, Nr. 276) von FR PLUS,
  Politik, der Frankfurter Rundschau. Jürgen Schultheis
  berichtet in seinem Artikel "Unternehmen als Bürger"
  (S. 27), wie soziales Engagement in den USA zum
  Firmenalltag gehört. Prof. Dr. André Habisch spricht
  sich in seinem Interview (S. 28) für ein besseres
  Gemeinnützigkeitskonzept in Deutschland aus, um
  Corporate Citizenship fördern zu können. Ferner
  wird über das Engagement von United Parcel Service
  (UPS) berichtet sowie über Kultursponsoring und ver-
  schiedene Studien informiert. Georg Kronenberg
  berichtet in seinem Beitrag "Stiften gehen" (S. 30)
  über Bürgerstiftungen und die AKtive Bürgerschaft.
  Artikel erhältlich über Jürgen Schultheis
  
  3.3 Förderpreis "Nachhaltiger Mittelstand" 2003
  Die EthikBank hat den Förderpreis "Nachhaltiger
  Mittelstand" gestiftet. Mittelständische Unternehmen,
  die in ihrer täglichen Arbeit die Elemente Ökologie,
  Ökonomie und soziales Engagement langfristig in Ein-
  klang bringen, können mit dem Preis ausgezeichnet
  werden. Mit diesem Preis sollen Unternehmen gewürdigt
  und motiviert werden, die sich in besonderer Weise um
  nachhaltiges Wirtschaften bemühen und damit zur Nach-
  ahmung ökologisch tragfähiger, sozial gerechter und
  wirtschaftlich effizienter Denk- und Handlungsweisen
  anregen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
  Bewerbungsschluss: 31.03.2004.
  Link zum Thema: http://www.ethikbank.de/


  (4)  DRITTE-SEKTOR-FORSCHUNG
  
  4.1 Bibliographie "Bürgerengagement"
  Die Aktive Bürgerschaft hat jetzt ihre Bibliographie
  "Bürgerengagement" aktualisiert und in erweiterter
  Neuauflage in ihrem .info-Portal über Dritte-Sektor-
  Forschung veröffentlicht. Die Bibliographie enthält
  neben (sozial-) wissenschaftlichen Handbüchern auch
  Handbücher, die auf die Praxis bürgerschaftlichen
  Engagements zugeschnitten sind, sowie - als dritte
  Kategorie - Handbücher, die juristische Fragen
  bürgerschaftlichen Engagements aufgreifen. Ergänzt
  wird sie durch Hinweise auf einschlägige Schriften-
  reihen und wissenschaftliche Journale. Die Biblio-
  graphie berücksichtigt Publikationen bis 30.09.2003.
  Sie soll künftig jährlich aktualisiert werden.

  4.2 Call for Papers "Zivilgesellschaft und Wirtschaft"
  Das achte Jahrbuch des Zentrums für Europa- und
  Nordamerika-Studien will einen Beitrag zu einer
  theoriegeleiteten Auseinandersetzung zum Thema
  Zivilgesellschaft und Wirtschaft leisten.
  Im ersten Teil des Bandes mit dem Arbeitstitel
  "Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Theoretische
  und international vergleichende Analysen" soll
  das Verhältnis von wirtschaftlichen Akteuren und
  Zivilgesellschaft differenzierungstheoretisch
  eingefangen sowie nach den Machtkonstellationen,
  Kooperationsmöglichkeiten und Konfliktlinien
  zwischen beiden Sektoren gefragt werden. In den
  international vergleichenden Analysen des zweiten
  Teils soll es um vorhandene Kooperationen und
  Konflikte zwischen wirtschaftlichen und zivil-
  gesellschaftlichen Akteuren gehen. Die Redaktion
  des Jahrbuchs 2004: Frank Adloff, Ursula Birsl und
  Philipp Schwertmann.
  Einsendeschluss für Diskussionspapiere: 09.01.2004
  Einsendeschluss für Aufsätze: 15.03.2004
 
  4.3 Streitgespräch mit Amitai Etzioni in Berlin
  Die Irmgard Coninx Stiftung lädt am 07./08.01.2004
  zur Tagung "Transnationale Risiken - Aufgaben für
  eine neue Politik" ein. Am 07.01.2004 findet ein
  Streitgespräch zwischen Susan George, Attac, Trans-
  national Institute Amsterdam, Amitai Etzioni, The
  Communitarian Network, George Washington Univer-
  sity, und Hermann Scheer, Mitglied des Bundestages
  und Träger des Alternativen Nobelpreises, zum Thema
  "Transnational Risks - A New Challenge for a Global
  Civil Society" statt.

 
  (5)  MANAGEMENT GEMEINNÜTZIGER ORGANISATIONEN

  5.1 Konzeptheft Ehrenamt
  In aktualisierter und erweiterter Neuauflage hat
  die BFS Service GmbH jetzt das "Konzeptheft Ehrenamt"
  von Stephanie Rüth herausgegeben. Anhand von Fragebögen
  und Checklisten können Organisationen ihre Stärken
  und Schwächen in der Ansprache und Begleitung von Frei-
  willigen analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten
  entwickeln. Außerdem ist das Heft eine Hilfe bei der
  Ermittlung des künftigen Bedarfs an Freiwilligen sowie
  deren Gewinnung. Kosten: 18 Euro inkl. MwSt und
  Versandkosten, 56 Seiten.
  Rüth, Stephanie: Konzeptheft Ehrenamt. 2003

  5.2 Youthbank for European Community Foundations
  Eine "Youthbank" ist eine Möglichkeit für Bürger-
  stiftungen, Jugendliche für die Arbeit von Bürger-
  stiftungen zu begeistern. Eine "Youthbank" wird
  von Jugendlichen geleitet, die als Grantmaker andere
  Jugendliche in ihrem Gemeinwesen unterstützen. Ein
  einwöchiges Training veranstaltet vom 07.02. bis
  14.02.2004 in Belfast The Community Philanthropy
  Initiative (CPI) in Kooperation mit der Community
  Foundation for Northern Ireland. Kosten: 100 Euro.
  Die Veranstalter übernehmen die Kosten für Training,
  Reise, Unterkunft und Verpflegung. Erwünscht ist,
  dass die Teilnehmer anschließend eine Youthbank
  in ihrer Bürgerstiftung aufbauen.
  Bewerbungsschluss: 12.12.2003
  Link zum Thema: http://www.efc.be


  (6)  VERANSTALTUNGEN, TERMINE UND NACHRICHTEN

  Sehen Sie unter Link zum Thema:

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  (8)  AUS DEN MEDIEN
 
  "Mehrere hundert Millionen Euro an Sponsoring-
  mitteln fließen aus deutschen Unternehmen jährlich
  kulturellen, sozialen und kariativen Zwecken zu.
  Wenn dieser Betrag mit der gleichen Professionalität
  und dem Problemwissen investiert würde wie im Kern-
  geschäft üblich, dann wäre der gesellschaftliche Nutzen
  ungleich größer als heute", schreibt André Habisch
  in der FAZ vom 10.11.2003. Der Beitrag der Unternehmen
  für die Bürgergesellschaft besteht laut Habisch u.a.
  in der Professionalisierung ihres gesellschaftlichen
  Engagements und dessen fester Verankerung in einer
  integrierten Unternehmensstrategie.
 
  Die gesellschaftliche Rolle des Unternehmens. Von
  André Habisch. Frankfurter Allgemeine Zeitung,
  Management, 10.11.2003, Nr. 261, S. 20


  (9)  LÄNDERINFORMATION

  Im Juni diesen Jahres wurde das Projekt Europe
  in the World (EITW), entwickelt vom Network of
  European Foundations (NEF) und koordiniert vom European
  Foundation Centre, ins Leben gerufen. Das Anliegen
  von Europe in the World ist es, das internationale
  Engagement europäischer Stiftungen, Stifter, Corporate
  Citizens und anderer Organisationen durch Austausch
  und Vernetzung zu stärken.
  Infos mailto:eric@efc.be 


  :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

  Die nächste Ausgabe (25/2003) erscheint
  in der 51. Kalenderwoche. Redaktionsschluss: 12.12.2003

  Copyright (c) 2003, Aktive Bürgerschaft e.V.,
  Albrechtstraße 22, D-10117 Berlin-Mitte,
  Tel. (030) 24 000 88-0, Fax (030) 24 000 88-9,
  Christiane Biedermann, christiane.biedermann@
  aktive-buergerschaft.de (Redaktion), Dr. Stefan Nährlich,
  stefan.naehrlich@aktive-buergerschaft.de (Geschäftsführer)
 
  ISSN 1611-5686
 
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