Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Kleinanzeigen Archiv Suchen Info
Inland:
Inland


Themen:
Bürger- und Zivilgesellschaft
  SeniorInnen
  Castor • Antiatom
  Informationsgesellschaft
  Datenschutz
Bildung • Schule • Beruf
Kinder u. Jugend
Kultur • Wissen
  Literatur
  Film
Mensch & Tier
Soziales • Gesundheit • Miteinander
Menschen- u. Bürgerrecht • Asyl
Gewerkschaften
Report
Umwelt • Natur • Öko
Verbraucher
  Trans Fair


Service:
Archiv
Impressum
Information
Intern
ISSN 1610-0611
Newsletter


GEW-Seniorentag

Soziale Sicherungssysteme auf breitere Basis stellen
GEW-Seniorentag fordert mehr gesellschaftliche Teilhabe für ältere Menschen

Halle
- Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme nicht allein am Faktor Arbeit festzumachen. „Wir müssen die Kosten für Alterssicherung und Gesundheitsfürsorge auf eine breitere Basis stellen„, erklärte Larissa Klinzing, beim GEW-Hauptvorstand für Seniorenpolitik zuständig, vor 200 Teilnehmern beim Seniorentag ihrer Organisation in Halle. Mit dem Totschlagargument der demografischen Entwicklung dürfe nicht weiter Sozialabbau betrieben werden. Dies lenke lediglich von den Versäumnissen der Politik in den vergangenen Jahren ab, die soziale Sicherung der Menschen langfristig auf eine solide Basis zu stellen.

Umstrukturierungen der sozialen Sicherungssysteme brauchten Akzeptanz in der ganzen Gesellschaft. „Jetzt auf der Klaviatur des Generationenkonflikts zu spielen, geht in die falsche Richtung„, sagte Klinzing. Die Interessen von älteren Menschen an gesellschaftlicher Teilhabe sei ebenso legitim, wie das Verlangen der jungen Generation, nicht von Sozialabgaben erdrückt zu werden.





Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Hauptvorstand
19.06.03



nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen