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ISSN 1610-0611
Newsletter


Label-Online November 2003

I N H A L T

Schwerpunktthema

  • Gesundheitliche Auswirkung von Schadstoffen in Innenräumen

Meldungen

  • Green Goal – Anspruchsvolle Umweltziele für Fußballweltmeisterschaft entwickelt
  • Hohe Bedeutung des Verbraucher- und Umweltschutzes
  • EU-Chemikalienpolitik unzureichend
  • Europäischer Emissionshandel
  • Erneuerbare Energien unverzichtbar für den Klimaschutz
  • Ressorts (BMU und BMWA) einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
  • Investitionsklima unter der Lupe
  • Energie und Rohstoffe werden effektiver genutzt
  • Wohlfühlfaktor Licht
  • Vielseitig, effizient und umweltschonend
  • Neues Unternehmen im Bereich Kontroll- und Zertifizierungs-Software gegründet
  • Ökologischer Fingerabdruck – mit VDI-Richtlinie zum produktionsintegrierten Umweltschutz
  • Noch keine Trendwende bei der Flächeninanspruchnahme in Sicht
  • Fair einkaufen – Armut mindern
  • Preisgünstige Ernährung mit Bioprodukten
  • Welcher Fisch kann auf den Tisch?
  • Anbauverband Gäa mit neuem Internet-Auftritt
  • Wälder sind vor deutschen Banken nicht sicher


Label des Monats

  • Das Kaninchen unter schützender Hand ist aktuelles „Label des Monats“

Termine

  • Bionale – ökologisch bauen und wohne
  • Umweltschutz und intergenerationelle Gerechtigkeit
  • Internationale Grüne Woche
  • Clean Energy Power

Publikationen

  • Broschüre Bio & Fair

Standards

  • Spenden
  • Impressum


Schwerpunktthema

Gesundheitliche Auswirkungen von Schadstoffen in Innenräumen
Mit steigender Aufenthaltsdauer in geschlossenen Räumen wächst die Gefahr, „Umwelterkrankungen“ zu erleiden. Da die Gebäudehüllen aus energetischen Gründen und auf Grund gesetzlicher Vorgaben (EnEv) immer dichter werden, entfällt das automatische Weglüften von Emittenten aus Baustoffen und Einrichtungsgegenständen, so dass die Bewohner schleichend und meist unbemerkt einen ganzen Cocktail von Schadstoffen aufnehmen können.
http://www.label-online.de/index.php/aid/377


Meldungen

„Green Goal“ – anspruchsvolle Umweltziele für Fußballweltmeisterschaft entwickelt
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland soll nicht nur ein eindrucksvolles Großereignis werden, sondern zum ersten Mal in der Geschichte des Fußballs auch nachhaltige Ziele für die Umwelt erfüllen. Um dies zu erreichen, hat das Organisationskomitee (OK) der WM 2006 ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts e. V. beauftragt, weitreichende Umweltziele zu entwickeln und anschließend deren Umsetzung sowie Kommunikation zu begleiten. Das Projekt trägt den Namen „Green Goal“ und wird von Bundesumweltminister Jürgen Trittin unterstützt. Finanziert wird Green Goal durch das OK und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).
http://www.label-online.de/index.php/aid/393

Hohe Bedeutung des Verbraucher- und Umweltschutzes
Verbraucher- und Umweltschutz haben, will man den vollmundigen Reden der Politiker/innen glauben, einen enorm hohen Stellenwert, müssen aber ihre Arbeit mit immer weniger personellen und finanziellen Mitteln gestalten. Der Bundesverband für Umweltberatung e.V. kritisiert die Diskrepanz zwischen Bedeutung und Umsetzung.
http://www.label-online.de/index.php/aid/409

EU-Chemikalienpolitik unzureichend
Deutsche Umweltverbände zeigten sich enttäuscht über die von der EU-Kommission verabschiedete Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Kommission habe die Interessen der Chemie-Industrie über die der Verbraucher und der Umwelt gestellt. Frühere Entwürfe hätten deutlich schärfere Schutz- und Kontrollmaßnahmen vorgesehen. Die Chemie-Lobby habe leider die Reform mit ungerechtfertigten Forderungen verwässert. In Alltagsprodukten wie Kinderspielzeug oder Möbeln dürften nun weiter solche Chemikalien verwendet werden, die sich in der Muttermilch anreichern, die Fruchtbarkeit mindern und Allergien auslösen.
http://www.label-online.de/index.php/aid/373

Europäischer Emissionshandel
Im Januar 2005 startet der europäische Handel mit Emissionsrechten für das wichtigste Klimagas Kohlendioxid. Den Unternehmen wird eine begrenzte Menge von Emissionsrechten zugewiesen und diese können dann in eigener Regie entscheiden, ob sie ihre Anlagen modernisieren und somit die Emissionen reduzieren. Das Öko-Institut e.V. hat jetzt eine Studie vorgelegt, die die wirtschaftlichen Folgen des neuen Klimaschutzinstrumentes Emissionshandel auf die deutsche Industrie untersucht.
http://www.label-online.de/index.php/aid/392

Erneuerbare Energien unverzichtbar für den Klimaschutz
Eine breite Allianz deutscher Umwelt- und Naturschutzorganisationen hat die Bundesregierung anlässlich eines am 05.11.2003 stattgefundenen Aktionstages aufgerufen, Erneuerbare Energien weiter massiv auszubauen. Greenpeace, WWF, BUND, NABU, ROBIN WOOD, Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Germanwatch, die alle am Aktionstag teilnahmen, halten die Erneuerbaren Energien für dringend notwendig, um die Ziele des Klimaschutzes zu erreichen. Das entscheidende Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) muss beibehalten und ausgeweitet werden.
http://www.label-online.de/index.php/aid/376

Ressorts einigen sich auf Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
Bei einem Gespräch im Bundeskanzleramt haben sich das Bundesumweltministerium und das Bundeswirtschaftsministerium auf einen Regierungsentwurf für eine Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) geeinigt. Damit wird für die nächsten Jahre der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien auf eine sichere Basis gestellt. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die anspruchsvollen Klimaschutzziele zu erreichen.
http://www.label-online.de/index.php/aid/381

Investitionsklima unter der Lupe
Für die Stromkonzerne könnte es teuer werden, wenn sie ihre Investitionspolitik angesichts des Klimawandels nicht umstellen. Setzen die Unternehmen weiterhin auf den Neubau von Kohlekraftwerken, müssen sie mit Gewinneinbrüchen von mehr als zehn Prozent rechnen. Gleichzeitig bieten sich für Firmen, die die Weichen frühzeitig für eine CO2-arme Stromerzeugung auf Basis von Erdgas und erneuerbaren Energien gestellt haben, erhebliche Wettbewerbsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt ein jetzt vom WWF vorgelegter Report der Finanzanalysten Innovest (London). http://www.label-online.de/index.php/aid/403

Energie und Rohstoffe werden effektiver genutzt
Eine Bestätigung für die Umsetzung der umweltpolitischen Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung sieht Bundesumweltminister Jürgen Trittin in den heute vom Statistischen Bundesamt vorgestellten Ergebnisse der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) 2003. "Der positive Trend der vergangenen Jahre hat sich fortgesetzt. Energie und Rohstoffe werden immer effektiver und damit umweltschonender genutzt. Der Trend, Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch zu entkoppeln, hält an", sagte Trittin.
http://www.label-online.de/index.php/aid/379

Wohlfühlfaktor Licht
Wenn die Tage kürzer werden und sich der Herbst von seiner trüben Seite zeigt, wird die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden zum wichtigen Wohlfühlfaktor. Wie man mit Energiesparlampen Zuhause eine gemütliche Atmosphäre schafft, erläutert die renommierte Lichtplanerin Ulrike Brandi im Namen der Initiative EnergieEffizienz.
http://www.label-online.de/index.php/aid/390

Vielseitig, effizient und umweltschonend
Der Klimatisierungs- und Kältebedarf ist in Deutschland in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Planern und Bauherren stellt sich deswegen gleichermaßen die Frage, wie die Wärmelast wirtschaftlich und umweltverträglich aus den Gebäuden abgeführt werden kann. Als interessante und wirtschaftliche Lösung hierfür empfiehlt die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. den Einsatz von Gasklimageräten. Sie werden im Gegensatz zu elektrisch betriebenen Klimaanlagen von einem Gasmotor angetrieben. Damit sind verschiedene Vorteile verbun-den: Hohe Heizleistung auch bei tiefen Temperaturen, keine Abtauzyklen und schnelle Verfügbarkeit der Heizleistung.
http://www.label-online.de/index.php/aid/402

Neues Unternehmen im Bereich Kontroll- und Zertifizierungs-Software gegründet
Die Ergebnisse der Kontrollen bei Landwirten und Verarbeitern werden mit der derzeit in Entwicklung befindlichen Software digital erfasst. Nach Abschluss des Zertifizierungsverfahrens können die Kunden als Ergebnis Ihre Zertifikate via Internet herunter laden. Mit e-Cert, dem neuen Unternehmen im Bereich Kontroll- und Zertifizierungs-Software, wird die Durchlaufzeit eines Kontrollprozesses fünfmal so kurz sein. Notwendige Maßnahmen bei Verstößen können sofort eingeleitet werden. Die Qualitätssicherung wird effizienter gestaltet - ein großer Schritt zu mehr Akzeptanz auf allen Ebenen. Gründungsmitglieder sind die vier Organisationen: Austria Bio Garantie (A), bio.inspecta (CH), Intact (A) und Naturland (D).
http://www.label-online.de/index.php/aid/389

Ökologischer Fingerabdruck – mit VDI-Richtlinie zum produktintegriertem Umweltschutz (PIUS)
Die neue Richtlinie VDI 4075 “Produktionsintegrierter Umweltschutz – PIUS – Grundlagen und Anwendungsbereich” stellt standardmäßig dar, wie die Integration von Umweltschutzmaßnahmen in Produktionsprozesse und deren Optimierung analysiert und bewertet werden kann. Ihre Zielgruppen sind vorwiegend Praktiker in kleinen und mittleren Unternehmen.
http://www.label-online.de/index.php/aid/378

Noch keine Trendwende bei der Flächeninanspruchnahme in Sicht
In den heute vorgestellten umweltökonomischen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes steht es schwarz auf weiß: Täglich nimmt die für Verkehr und Siedlung in Deutschland verbrauchte Fläche um 105 Hektar zu. Zwar ist die Flächeninanspruchnahme im zweiten Jahr in Folge weniger stark gestiegen. Eine grundsätzliche Trendwende ist dies aber nicht, denn: Dass die Flächeninanspruchnahme weniger stark wächst, liegt vor allem an der lahmenden Baukonjunktur.
http://www.label-online.de/index.php/aid/386

Fair einkaufen – Armut mindern
Mehr Fairness beim Einkauf: Das will die mehrjährige Informationskampagne „fair feels good.“
erreichen. In Zeiten, in denen vor allem der Preis entscheidet, will die VERBRAUCHER INITIATIVE eine andere Wertigkeit beim Konsumverhalten in den Vordergrund rücken: Fairness. Dieter Kublitz, Bundesvorsitzender des Verbandes: „Günstig einkaufen ist eine Sache. Aber Preisbewusstsein heißt auch, die Produktion und Qualität der Ware fair zu entlohnen. Die Menschen, die die Produkte herstellen, haben ein Recht auf angemessene Entlohnung und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen.“ Die Kampagne soll deutlich machen: Fairer Handel ist Fairness beim Konsum.
http://www.label-online.de/index.php/aid/391

Preisgünstige Ernährung mit Bioprodukten
Ernährung mit Bioprodukten kann sehr preisgünstig sein, wenn im Haushalt ausreichend Zeit und Wissen für günstige Lebensmittelbeschaffung und Zubereitung zur Verfügung steht. Ein Modellversuch mit Niedrigverdiener/-innen in Schwabach ergab, dass sich auch Sozialhilfeempfänger Bioprodukte leisten können, wenn mit Biolebensmitteln der Saison selbst gekocht wird und die Lebensmittelauswahl nach den Kriterien einer gesunden Vollwerternährung erfolgt.
http://www.label-online.de/index.php/aid/395

Welcher Fisch kann auf den Tisch?
Der Griff zum Fisch hat derzeit millionenfach katastrophale Auswirkungen auf die Meeresumwelt, denn rund 75 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder werden bis an ihre Grenzen befischt. Außerdem verwüsten einige Fischereimethoden den Meeresboden, zerstören wertvolle Korallenriffe oder werden Meeressäugern und Seevögeln zum tödlichen Verhängnis. Wie Verbraucher Fisch genießen können und auch kommenden Generationen nicht das letzte Fischfilet wegessen, zeigt der aktuelle Einkaufsführer Fisch von WWF und den Verbraucherzentralen.
http://www.label-online.de/index.php/aid/405

Anbauverband Gäa mit neuem Internet-Auftritt
Der neu gestaltete Internet-Auftritt des Öko-Anbauverbandes Gäa ist seit dem 4. November online. Mit dem gaea.de-Relaunch wird Nutzerinnen und Nutzern der Webseite, vom Verbraucher über Landwirt bis zum Journalisten, noch mehr Service geboten. Die neu gestaltete Internetseite bietet u.a. Hintergrundinformationen zum ökologischen Landbau und ökologischen Lebensmitteln, Adressen zum regionalen Bio-Einkauf, Informationen zum Thema Ernährung, Hinweise für Landwirte, die auf ökologischen Anbau umstellen möchten, sowie aktuelle Meldungen.
http://www.label-online.de/index.php/aid/388

Wälder sind vor deutschen Banken nicht sicher
Bei Investitionen, die zu Lasten von Wäldern gehen, haben nur wenige Banken ausreichende Umwelt- und Sozialkriterien. In noch geringerem Maß werden bestehende Kriterien bei der Vergabe von Krediten für den Bau von Pipelines, Staudämmen, Papiermühlen oder anderen industriellen Großprojekten tatsächlich angewendet. Das ist das Fazit, das die Umweltstiftung WWF heute aus einem bislang einmaligen Umweltrating von elf Banken durch die Münchner Agentur oekom research AG zieht.
http://www.label-online.de/index.php/aid/408


Label des Monats

Das Warenzeichen Kaninchen unter schützender Hand ist aktuelles „Label des Monats“
Reinigende, pflegende und dekorative Kosmetika sind kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Ob die Produkte ohne Tierversuche hergestellt wurden, signalisiert das Warenzeichen „Kaninchen unter schützender Hand“. Deshalb zeichnet die VERBRAUCHER INITIATIVE das Zeichen im November als „Label des Monats“ aus.
http://www.label-online.de/index.php/aid/398
http://www.label-online.de/index.php/cat/3/lid/62


Termine

Bionale – ökologisch bauen und wohnen
Immer mehr Menschen wollen die Umwelt schützen und die Welt von morgen schon heute gestalten. Wo kann man damit besser beginnen, als in den eigenen vier Wänden? Ein Ambiente im Einklang mit der Natur! Dem Informationsbedürfnis zum Thema ökologisches Bauen und Wohnen trägt die Messe Heim+Handwerk mit der Sonderausstellung "bionale" Rechnung, die seit 1987 fester Bestandteil ist. Zahlreiche Aussteller informieren über Bewährtes und Innovatives aus dem Umweltsektor. Die Messe findet vom 29.11.-07.12.2003 in München statt.
http://www.label-online.de/index.php/aid/369

Umweltschutz und intergenerationelle Gerechtigkeit
Die Tagung wird vom Arbeitskreis Ethik des BUND in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar und der Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (Uni Bremen) veranstaltet. Aus philosophischer, ökonomischer, juristischer und theologischer Sicht geht es um Grundfragen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung findet vom 23. – 24.01.2004 statt.
http://www.label-online.de/index.php/aid/407

Internationale Grüne Woche
Die Internationale Grüne Woche findet im Jahre 2004 vom 16. – 25. Januar zum 69. Mal statt - Gründungsjahr 1926. Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. Nahrungs- und Genussmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung.
http://www.label-online.de/index.php/aid/397

Clean Energy Power 2004
Vom 22. – 24.01.2004 findet im Rahmen der 69. Internationalen Grünen Woche in Berlin eine Messe und ein Kongress zum Thema Erneuerbare Energien statt. Mit den Schwerpunktthemen „Grüne Energie“, „Grünes Bauen“ und „Energieeffizienz“ werden sowohl Fachleute als auch Verbraucherinnen und Verbraucher angesprochen. Organisiert wird diese Veranstaltung u.a. von der Deutschen Energieagentur und dem Bundesverband Windenergie.
http://www.label-online.de/index.php/aid/396


Publikationen


Broschüre Bio & Fair
Beim Einkauf von Lebensmitteln bezahlen wir nicht nur Kalorien und Geschmack. Auch der Herstellungsprozess ist wichtig für die Kaufentscheidung. Mit ökologisch erzeugten Produkten wählen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur schmackhafte Lebensmittel, sondern unterstützen gleichzeitig den umweltschonenden Bio-Landbau. Mit Tee, Kakao und Kaffee aus Fairem Handel tragen Genießer aktiv zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bauern in Afrika, Asien und Lateinamerika bei. In dieser Broschüre erfahren Sie mehr über ökologischen Landbau und fairen Handel. Wir zeigen Ihnen, woran Sie Produkte mit ökologischem und sozialem Zusatznutzen erkennen.
Hier können Sie das Info-Heft online bestellen: http://www.label-online.de/index.php/cat/14/ocat/5


Spenden

Für den weiteren Betrieb des Internet-Portals Label-Online sind wir auf Spenden angewiesen. Dafür benötigen wir auch Ihre Unterstützung. Und haben dafür folgendes Spendenkonto eingerichtet:

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Konto: 81 33 – 503
BLZ: 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft

Spenden an die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. sind steuerlich absetzbar.

Impressum

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., Elsenstraße 106, 12435 Berlin, Tel: (030) 53 60 73-3
Fax: (030) 53 60 73-45
Redaktion und Mitarbeit: Heike Dickhut, Laura Groche, Silvia Pleschka, Ralf Schmidt-Pleschka, Georg Abel (V.I.S.d.P.)

Die Herausgabe des Newsletters wurde im Rahmen des Projekts Label-Online bis Juli 2003 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt gefördert.


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Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband)
Elsenstraße 106, 12435 Berlin
Georg Abel (V.i.S.d.P.)
Tel: 030 / 53 60 73-3
Fax: 030 / 53 60 73-45
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