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Bush im Irak am Ende
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" D E R C I A W A R S C H U L D "
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Vor fünf Jahren musste in Washington ein Präsident wegen einer Sex-Affäre mit einer Praktikantin beinahe zurücktreten. Heute zeigt sich, dass ein US-Präsident wegen eines Krieges die ganze Welt belogen und betrogen hat.
Doch der Wahlbetrüger, Massenmörder im Irak und Lügner George W. Bush bleibt unbehelligt im Weißen Haus - zumindest bis jetzt. Der Präsident macht es sich wieder einmal ganz einfach: Der CIA war schuld, sagt er jetzt. Ob die US-Amerikaner endlich aufwachen und diesen unfähigen und bigotten Mann aus dem Weißen Haus entfernen? Oder ob es ihm wenigstens genauso geht wie seinem Vater, der ebenfalls für einen Massenmord im Irak verantwortlich war: Die Amerikaner waren so frei und haben in abgewählt.
Der neueste unverschämte Trick der US-Politiker: Jetzt, nachdem das befürchtete Chaos im Irak da ist und fast täglich US- Soldaten sterben müssen, sollen die NATO-Staaten, hauptsächlich also die Europäischen Kriegsgegner Frankreich, Deutschland und Belgien, den USA helfen. Doch selbst, wenn die Europäer nun Soldaten schicken würden, könnte auch damit das Chaos nicht gemindert werden. Diese Soldaten wären nämlich genauso gefährdet wie die US-Soldaten.
Die US-Regierung und das Volk der USA müssen jetzt endlich eine bittere Lehre lernen: Mit Gewalt sind politische Probleme nicht zu lösen. Der Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Das wird ein langer und leidvoller Prozess werden. Die USA sind nämlich die gewalttätigste und gewaltbereiteste Gesellschaft unserer Zeit.
13.07.2003 Franz Alt
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B U S H G E G E N N G O ' S
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Regierung Bush gegen Nichtregierungsorganisationen
Ganz offensichtlich stören die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) » die Kreise der Regierung Bush. Denn der Vorsitzende der US-Agency for International Development (USAID) », Andrew S. Natsios, hat die NGOs gerügt, weil sie keine Propaganda für die US-Regierung machen wollen.
Darüber, so Nassios, vor Vertretern von 160 NGO der USA, sei er "irritiert". Die NGOs müssten den hungernden Kindern in Afghanistan und Irak klarmachen, dass ihre Nahrungsmittelpakete durch das Wohlwollen der Regierung Bush zu ihnen kämen. Die NGOs, so Andrew Natsios, müssten sich als "Arm der Regierung" verstehen. Und dann wurde der Bush- Freund Natsios ganz deutlich: Wenn die NGOs die Außenpolitik der US-Regierung nicht deutlicher unterstützen würden, dann werde er "ihre Verträge höchstpersönlich verreisen und sich neue Partnern suchen".
Eine Reihe von NGOs in den USA sind inzwischen angewiesen worden, nicht mehr mit Journalisten zu sprechen, wenn die Regierung solche Gespräche vorher nicht genehmigt habe. Nicht Regierungsorganisationen heißen so, weil sie unabhängig von der Regierung sind. Doch die Regierung Bush will nicht nur kritiklose und "eingebettete" Journalisten, sondern auch abhängige "NGOs" - ein Widerspruch in sich. Mit Demokratie hat diese Regierung nicht mehr viel gemein.
13.07.2003 Franz Alt
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Nukleares Desaster im Irak: | UN-Bericht ueber Atomanlage
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