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Großer Erfolg der resist-Aktion
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Über 2.500 Menschen blockieren das Haupttor der US-Airbase Rhein/Main
Die Blockade der US-Airbase Rhein/Main der Antikriegs-Kampagne resist hat mit über 2.500 Menschen vor dem Haupttor begonnen. Viele der TeilnehmerInnen sitzen zur Zeit auch auf dem unmittelbaren Zufahrtsbereich zum Haupttor, dessen Betreten die Polizei untersagt hat. Weitere Aktionsgruppen von resist sind bereits unterwegs, um an weitere Zufahrten die Airbase zu blockieren.
Sie wenden sich mit ihrer Aktion zum einem direkt an die US-amerikanische und britische Regierung. "Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Irak muss sofort beendet werden", so Christoph Bautz, Pressesprecher von resist. "Die Truppen müssen aus dem Irak zurückgezogen werden."
Zum zweiten wendet sich resist an die Bundesregierung. Sie muss im UN-Sicherheitsrat eine Resolution einbringen, die diesen Krieg als völkerrechtswidrig verurteilt. Sollte diese Resolution scheitern, so muss sie UN-Vollversammlung diese verabschieden. "Wir fordern, dass Deutschland jegliche Kriegsunterstützung unterbindet und den US-amerikanischen und britischen Militärflugzeugen die Überflugrechte untersagt", so Bautz
- Christoph Bautz, c/o Attac-Rat, Artilleriestr. 6, 27283 Verden, - Elke Steven, c/o Komitee für Grundrechte und Demokratie, Aquinostr.7-11, 50670 Köln,
Frankfurt/Main, 29.3.03.
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Über 2.500 Menschen beteiligten sich an der siebenstündigen resist-Sitzblockade vor der US-Airbase Rhein-Main:
Resist wertet Aktion als großen Erfolg
Frankfurt, 30.3.03 Die Antikriegs-Kampagne resist zieht eine positive Bilanz der Blockadeaktionen vor der US-Airbase Rhein/Main. 2.500 Menschen hatten am Samstag das Haupttor der US-Airbase für sieben Stunden blockiert. Weit über 1.000 Teilnehmer wurden von Einsatzkräften der Polizei weggetragen. Von diesen wurden die Personalien festgestellt und ihnen droht nun ein Ordnungsgeld. Am Südtor kam es zu zwei weiteren Blockaden im Rahmen von resist, an denen sich ca. 100 Menschen beteiligten. Diese wurden zum Teil recht ruppig von der Polizei aufgelöst.
Als unverhältnismäßig bezeichnete Christoph Bautz, Pressesprecher der Kampagne, die rigorosen Kontrollen der Polizei zu Beginn der Aktion. Decken, Schlafsäcke, Isomatten und Strohsäcke wurden von den Aktionsteilnehmern beschlagnahmt und ein Lastwagen von resist mit Decken, Essen und Getränken an der Weiterfahrt gehindert. "Hiermit sollte den Teilnehmern die Aktion möglichst unbequem gemacht werden", so Bautz. Beeindruckt zeigte er sich von der großen Besonnenheit und Gelassenheit der beteiligten Kriegsgegner. "Trotz Strafandrohung durch die Polizei und Ingewahrsamnahmen wurde die Blockade bis in die Abendstunden aufrechterhalten und blieb absolut gewaltfrei."
Bautz kündigte für die nächsten Wochen weitere Aktionen Zivilen Ungehorsams im ganzen Bundesgebiet an. "Wir werden einen langen Atem brauchen, um den Druck auf Bush und Blair so zu erhöhen, dass sie den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Irak stoppen."
- Christoph Bautz, c/o Attac-Rat, Artilleriestr. 6, 27283 Verden, - Elke Steven, c/o Komitee für Grundrechte und Demokratie, Aquinostr.7-11, 50670 Köln,
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IMI-List: Stoppt den Krieg gegen den Irak | Forderungen an die Bundesregierung
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