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Sitzblockade von resist
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Liebe Freunde, liebe Freundinnen,
resist ruft schon seit langem dazu auf, am zweiten Samstag nach Kriegsbeginn - nach Beginn der offenen und aggressiven Invasion der USA und der "Koalition der Willigen", denn der Krieg begann ja viel früher - die US-Airbase Rhein/Main bei Frankfurt zu blockieren. Nach den bisherigen Blockaden ruft resist jetzt also zur Blockade am 29. März 2003 auf. Der Treffpunkt ist wiederum der S-Bahnhof Zeppelinheim um 11.00 Uhr zur Bildung von Bezugsgruppen, um 12.00 Uhr zu Kundgebung und Demonstration. Bedenkt bei Euren Anreisen - vor allem mit dem PKW -, dass die Polizei lange vorher weiträumig absperren wird. Und außerdem ruft ein anderes Bündnis um 11.00 Uhr zur Lahmlegung der Autobahnen rund um Frankfurt auf. Insofern empfiehlt es sich fürher als Polizei und andere dort zu sein, oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen (S 7 ab Frankfurt HBF).
Herzliche Grüße Elke Steven
resist-Infos zur Blockadeaktion Airbase Ffm am 29.3.
>Zweiter Samstag nach Kriegsbeginn: >!!! Große, 24-stündige resist-Sitzblockade an der US-Airbase >Rhein/Main ab dem 29.3.03!!!
Liebe Freundinnen und Freunde,
trotz des weltweiten Protests von Millionen Menschen und gegen den Willen der eigenen Bevölkerung starten die USA und Großbritannien ohne UN-Mandat einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak. Nach unserer erfolgreichen Sitzblockade an der US-Airbase Rhein/Main bei Frankfurt am 15.3.03 mit fast 2.000 Menschen wollen wir ab dem 29.3.03 mit noch mehr Menschen für mindestens 24 Stunden die Airbase blockieren! Sowohl das Haupttor als auch weitere Zufahrten sollen dicht gemacht werden.
Mit der Aktion können wir an einer zentralen Drehscheibe des US-amerikanischen Nachschubtransports in die Golfregion ein deutliches Zeichen gegen den Krieg setzen und dort Sand im Getriebe sein. Wir fordern die sofortige Beendigung des Krieges, seine Verurteilung durch eine UN-Vollversammlung und eine Lösung des Konflikts mit gewaltlosen Mitteln. Zum zweiten fordern wir die Bundesregierung auf, den USA und Großbritannien die Nutzung von Militärbasen zu untersagen und die Überflugrechte zu widerrufen. Deren weitere Gewährung stellt einen Bruch unseres Grundgesetzes (Artikel 26) dar, das die Unterstützung eines Angriffskrieges verbietet.
Damit die resist-Blockade ab dem 29.3.03 ein großer Erfolg und tausende Menschen für mindestens 24 Stunden die Airbase blockieren, gibt es noch viel zu tun. Hier sind wir auf Eure Mithilfe dringend angewiesen:
>Für die Teilnahme werben! Verteilt unser Aktionsflugblatt zum 29.3. bei Veranstaltungen und Demonstrationen in Eurer Region und motiviert FreundInnen und Bekannte mitzufahren. Hängt unsere Mobilisierungsplakate an öffentlichen Orten auf. Flugblätter und Plakate könnt Ihr mit dem Rückmeldecoupon am Ende dieser Mail bestellen. Das Flugblatt könnt Ihr auch als Kopiervorlage unter http://www.resistthewar.de downloaden. Des weiteren schickt diese Mail auch an Freunde und Bekannte weiter.
>Ablauf Freitag 28.3.2003 18.00 - 22.00 Uhr großes Vorbereitungstreffen mit Aktionstraining und Bezugsgruppenfindung für die Aktionen an weiteren Zufahrten der Airbase. Wir bitten bestehende Aktionsgruppen zumindest Delegierte zu schicken. Neuer Ort (abweichend von der Postkarte, die Ihr bekommt): Festsaal der ESG Frankfurt I, Lessingstr. 2, 60325 Frankfurt danach Übernachtung in verschiedenen Quartieren
Samstag 29.3.2003 Treff: S-Bahnhof Frankfurt Zeppelinheim (S7) 11.00 Uhr Bezugsgruppenfindung, SprecherInnenräte 12.00 Uhr Kundgebung und Demonstration zur Airbase 13.00 Uhr Beginn der Blockade (darin um 14 Uhr nochmals ein Kundgebungsteil). Diese wird entweder von der Polizei beendet oder durch Beschluss des SprecherInnenrats aller Bezugsgruppen. Wir planen die große Blockade aber mindestens 24 Stunden und damit auch über Nacht aufrecht zu erhalten.
>Informieren! Möglicherweise wird die Demonstration zum Haupttor von der Polizei verboten und wir müssen bis kurz vor Beginn eine juristische Auseinandersetzung führen. Der Treffpunkt Frankfurt-Zeppelinheim könnte sich deshalb noch ändern. Bitte informiert Euch kurzfristig über den aktuellen Stand unter http://www.resistthewar.de oder bei unserem Aktionsinfotelefon 030 - 440 130 11. Unter http://www.resistthewar.de/sitzblockade könnt Ihr Euch in unseren SMS-Verteiler eintragen, über den Ihr aktuelle Infos zum Ablauf der Aktion erhaltet. >und kommunizieren Trotz eines von unserer Seite absolut friedlichen und von Seiten der Polizei weitgehend nicht brutalen Ablaufs hat es am 15.3. einzelne Übergriffe, schmerzhafte Polizeigriffe u.ä. gegeben. Beschwerden gab es auch über die als entwürdigend empfundenen Durchsuchungen im Polizeigewahrsam. Solche Vorgänge sollten wir durch schriftliche Zeugenaussagen dokumentieren (an info@resistthewar.de).
>Aktionstrainings und regionale Vorbereitungstreffen Für die Aktionen ist es notwendig, dass viele Menschen sich möglichst im Vorfeld intensiv auf die Sitzblockade vorbereiten und sich in Bezugsgruppen organisieren. Mit der Bildung von Bezugsgruppen ist gewährleistet, dass niemand alleine in die Blockade gehen muss und sich vorher mit anderen Menschen vorbereiten kann. Über einen moderierten SprecherInnenrat, der aus SprecherInnen aller Bezugsgruppen besteht, werden Entscheidungen über das weitere Vorgehen getroffen. Wir rufen dazu auf, im Vorfeld an regionalen Aktionstrainigs und Vorbereitungstreffen in Eurer Region teilzunehmen bzw. diese zu organisieren. Nähere Informationen unter http://www.resistthewar.de/trainings.
>Spenden Die Vorbereitungen zum 29.3. und unsere intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit überschreitet die finanziellen Kapazitäten von resist. Resist bittet deshalb um Spende auf das Aktionskonto von Martin Singe, Kto.Nr. 559 430 469, Postbank Dortmund, BLZ 440 100 46, Stichwort: "Spende resist" (Stichwort bitte unbedingt angeben! - leider keine Spendenquittung möglich)
>Aktionen vor Ort Kriegsvorbereitung und Kriegsunterstützung finden in Deutschland an vielen Orten statt. Unter http://resistthewar.de/aktionen findet Ihr eine aktuelle Zusammenstellung von Aktionen Zivilen Ungehorsams im gesamten Bundesgebiet. Bei der Planung von Aktionen unterstützen wir Euch gerne und führen auch gerne in Zusammenarbeit mit Euch ein Aktionstraining in Eurer Region durch. (Kontakt: Katja Wilken, 040-2543621, katjawilken@gmx.net, siehe auch http://www.resistthewar.de/trainings).
Wir hoffen Euch bei der großen resist-Blockade am 29.3. zu treffen.
Viele Grüße,
Christoph Bautz
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>Rückmeldecoupon Bitte schnell senden an: info@resistthewar.de
>Bitte ausfüllen:
Name: Strasse: Ort: Email:
>Ich spende: Ich spende ______ EUR auf das Aktionskonto von Martin Singe, Kto.Nr. 559 430 469, Postbank Dortmund, BLZ 440 100 46, Stichwort: "Spende resist" (Stichwort bitte unbedingt angeben! - keine Spendenquittung möglich)
>Material bestellen
O Ich bestelle _____ Exemplare des Mobilisierungsflugblattes zur Aktion am 29.3. (0,05 EUR*)
O Ich bestelle _____ Exemplare des resist-Plakats DIN A2, vierfarbig mit Aufdruckblatt für die Blockadeaktion am 29. März 2003 (Selbstkosten 0,30 EUR pro Exemplar zzgl. Portokosten).
O Ich bestelle _____ Exemplare des allg. resist-Flugblatts (Aufruf) (0,05 EUR pro Exemplar, ab 100 Expl. 0,03 EUR zzgl. Portokosten).
O Ich bestelle _____ Exemplare des Readers / Hintergrundinfos zum Irak-Konflikt (5,00 EUR pro Exemplar zzgl. Portokosten).
(Für Bestellungen kann auch gut das Formular der website www.resistthewar.de benutzt werden, von dort können wir besser automatisch einlesen und sparen Arbeit)
>Zum Verfahren bei Bestellungen: Wir übersenden mit der Lieferung eine Rechnung/Lieferschein, auf der die Kosten aufgeführt sind, Portokosten werden nach Gewicht der Sendung ausgerechnet. Wegen der Dringlichkeit verbreiten wir resist- Informationsmaterial auch kostenlos. Es wird also nie eine Mahnung geben. Für eine Begleichung der Rechnung oder eine Spende wären wir aber dankbar.
Komitee für Grundrechte und Demokratie Aquinostr. 7 - 11 50670 Köln Telefon: 0221-97269-30; Fax: -31
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Blairs Anschlag auf d. internat. Flüchtlingsschutz | Resist fordert Bundesregierung zum Handeln auf:
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