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Sitzblockade an der US-Airbase Rhein/Main
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resist kündigt große Sitzblockade an der US-Airbase Rhein/Main am 22.2.03 an
Den Auftakt zu dieser Aktion wird eine Demonstration mit Kundgebung bilden, für die Prof. Horst-Eberhard Richter, Gisa Luu und Klaus Vack Redebeiträge angekündigt haben. Mit der Sitzblockade will resist nach den großen weltweiten Demonstrationen am 15. Februar an einem hochsymbolischen Ort ein zweites entschiedenes Zeichen gegen den Krieg setzen. Die Frankfurter US-Airbase ist derzeit und besonders im Falle eines Krieges eine wichtige Drehscheibe für den Truppenaufmarsch am Golf und den Transport von Nachschubmaterial. Die Demonstration mit anschließender Sitzblockade wird am 22.Februar um 12.00 Uhr am S-Bahnhof Zeppelinheim beginnen.
Über 5.000 Menschen haben bereits den Aufruf von resist unterzeichnet und angekündigt, an Protesten und Aktionen Zivilen Ungehorsams von resist teilzunehmen. Im Falle eines Irak-Krieges wird resist am zweiten Samstag nach Kriegsbeginn eine große, zeitlich unbefristete Sitzblockade an der US-Airbase Rhein/Main organisieren. Weitere Informationen unter www.resistthewar.de.
Die Kampagne "resist - Sich dem Irak-Krieg widersetzen!" wird auf einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18. Februar 2003 um 10.00 Uhr eine große, dreistündige Sitzblockade vor der Rhein/Main-Airbase am 22. Februar 2003 ankündigen.
Während der Pressekonferenz wird Elke Steven vom Komitee für Grundrechte und Demokratie eine aktuelle Einschätzung zur politischen Lage geben. Im Anschluß wird Christoph Bautz, Pressesprecher von resist und Mitglied des Attac-Rats, die Planungen für die Sitzblockade am 22. Februar an der US-Airbase Rhein/Main und die weitere Strategie der Kampagne resist vorstellen.
Christoph Bautz, c/o Attac-Rat, Clemens Ronnefeldt, c/o Versöhnungsbund Elke Steven, c/o Komitee für Grundrechte und Demokratie
Komitee für Grundrechte und Demokratie Aquinostr. 7 - 11 50670 Köln
Verden, 13.2.03.
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