Titel Hamburg Initiativen Hamburg-Termine Inland International Magazin Kleinanzeigen Archiv Suchen Info
International:
International


Themen:
urgent action
Gegen den Krieg I
Gegen den Krieg II
Der Krieg
  Hilfe
  Stoppt den Krieg
  Bilderkrieg
Krieg & Frieden • Menschen- u. Bürgerrechte
  IOM-Press (deutsch)
  IOM-Press (english)
  Amnesty (deutsch)
  Amnesty (english)
  IMK
EU
  EP: Abtreibungen legal
Umwelt • Natur • Öko
Mensch & Tier
Report
  Weltsozialforum
  IStGH • Haager Tribunal
  WTO
Presse- u. Informationsfreiheit
  WSIS
Initiativen
  Hilfe für Kinder


Service:
Archiv
Impressum
Information
Intern
ISSN 1610-0611
Newsletter


G8 blockieren Lösungen


"G8 blockieren Lösungen - Wir blockieren die G8"
TeilnehmerInnen des Gegengipfels bereiten Aktionen vor

Rund um den Kurort Evian, an dem sich von Sonntag an die
Regierungschefs der G8 versammeln, laufen die Gegenaktivitäten
auf Hochtouren. Tausende von AktivistInnen haben ihre Zeltlager
in Genf, Annemasse und Lausanne bezogen, nehmen am Gegengipfel
teil und bereiten Aktionen vor. Die rund 1000 G8-GegnerInnen, die
mit dem Attac-Sonderzug aus Deutschland und Polen angereist sind,
konnten die Grenzen ohne größere Behinderung passieren und haben
ihre Zelte in Annemasse (zwischen Genf und Evian) aufgeschlagen.

Die Tage vor dem Beginn des offiziellen Gipfels nutzen die
KritikerInnen, um in den Camps konkrete Aktionen vorzubereiten.
So planen viele AktivistInnen, darunter zahlreiche
Attac-Mitglieder, am Sonntag die Straße von Genf nach Evian zu
blockieren, auf der Teilnehmer des G8-Gipfels anreisen werden.
"Die G8 blockieren mit ihrer neoliberalen Politik viele
Lösungsansätze", sagte Oliver Moldenhauer vom
Attac-Koordinierungskreis. "Darum blockieren wir nun die G8."

Zudem informieren sich die G8-GegnerInnen in Workshops und auf
Tagungen über die Themen des Gipfels und tauschen sich über
alternative Lösungen aus. "Wir wollen nicht nur protestieren,
sondern auch die inhaltliche Auseinandersetzung vorantreiben",
sagte Attac-Pressesprecher Malte Kreutzfeldt. Eine wichtige Rolle
spielen dabei Themen wie die Schuldenkrise oder die geplante
Privatisierung der Trinkwasserversorgung. "Die von Jacques Chirac
vorgeschlagenen Public-Private-Partnerships in diesem Bereich
lehnen wir ab", erklärte Thomas Fritz von der WTO-AG von Attac.
"Dabei picken sich die privaten Konzerne die Rosinen heraus und
streichen die Gewinne ein, während die Öffentlichkeit auf den
Kosten sitzen bleibt."

-------------------------------------------------------------
Malte Kreutzfeldt
Pressesprecher Attac Deutschland
-------------------------------------------------------------
Post: Münchener Straße 48 * 60329 Frankfurt/M
Tel: 069 / 900281-42 * Mobil: 0170 / 2334746
Mail: presse@attac.de * Fax: 069 / 900 281-99
-------------------------------------------------------------


nach oben

--

< zurück --vorwärts > ↑ nach oben

Mondiali Antirazzisti | "G8 illegitim":