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Online-Zeitschrift "IMI-List" Nummer 0164
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Liebe Leser/in der IMI-List!
Heute findet sich anbei:
1. "Vorkriegssituation - Kurzanalyse" von Tobias Pflüger, IMI-Standpunkt 2003/025 2. "Kein Krieg ohne uns! oder Was vom deutschen Nein übrig bleibt" von Dr. Silke Reinecke, IMI-Standpunkt 2003/021 3. Links zu allen IMI-Analysen des Jahres 2003 als PDF-Dateien zum Download 4. Links auf alle ca. 50 neuen Texte auf der IMI-Homepage
Doch zuerst ein Link auf eine sehr spannende neue IMI-Studie: Schurkenpläne - Krieg oder Krise - wohin steuert die Nordkoreapolitik der Bush-Administration? IMI-Studie 2003/03
http://imi-online.de/download/IMI-Studie-2003-03-Schurkenplaene.pdf , 02.03.2003, Jürgen Wagner
Es gab immer wieder Nachfragen: Ja, sowohl die Broschüre "Deutschland und die Bundeswehr als globaler Akteur" (für 2,50 Euro plus Porto) ist noch da ( imi@imi-online.de ) als auch die "Zeitung gegen den Krieg" Nr. 13 kann noch bestellt werden ( zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de )
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass ab sofort Adolf Riekenberg aus Schorndorf IMI-Beirat ist. Eine langjährige Zusammenarbeit haben wir damit intensiviert. Manche werden Adolf Riekenberg kennen als Aktiven bei der AG Globalisierung und Krieg von attac oder als Mitglied des Koordinierungskreises des Friedensnetzes Ba-Wü.
Zum Stand des Verfahrens gegen Tobias Pflüger wegen Aufrufs zur Fahnenflucht und zu den damit zusammenhängenden Aktionen gibt es mehr in (einer) der nächsten e-mail(s) der IMI-List.
Tip: Einfach in nächster Zeit die IMI-Homepage häufiger besuchen, wir stellen regelmäßig Texte drauf, ohne in einer e-mail extra darauf hinzuweisen: http://www.imi-online.de
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Vorkriegssituation - Kurzanalyse
IMI-Standpunkt 2003/025
http://www.imi-online.de/2003.php3?id=485
http://imi-online.de/download/IMI-Stpkt-2003-025-Vorkriegssituation-Pflueger.pdf
von Tobias Pflüger, 12.03.2003
Sechs unterschiedliche Entwicklungen sind dominant bei der derzeitigen Vorkriegssituation:
1. Britische und us-amerikanische Kriegsflugzeuge fliegen inzwischen mindestens 500 Patrouillenflüge pro Tag über denen von ihnen ausgerufenen Flugverbotszonen und bombardieren dabei immer stärker den Irak, es ist von mindestens 40 Angriffen allein im Jahr 2003 die Rede. Bei den Luftangriffen werden bewusst einerseits strategische Ziele wie militärische Anlagen angegriffen und andererseits zivile Ziele getroffen. So sind bei britischen und us-amerikanischen Luftangriffen in der südirakischen Hafenstadt Basra nach irakischen Angaben sechs Zivilisten getötet und 15 verletzt worden. Britische und us-amerikanische Elitetruppen agieren offensichtlich auch schon im Irak, sowohl im Süden, Südwesten als auch im Norden. Das lässt die Financial Times Deutschland zu der richtigen Feststellung kommen: "De facto hat der Krieg bereits begonnen". Unsere Befürchtung ist, dass dieser tägliche und tödliche "Klein"-Krieg fließend übergeht in den heißen Krieg gegen den Irak. Nach dem Motto: "Ein Vorwand wird sich schon ergeben" und "Es wird zurückgeschossen..."
2. Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat ist vorläufig verschoben, weil keine 9 Stimmen für den Krieg gegen den Irak zusammenkommen (wollen). Die Regierungen Großbritanniens, Spaniens und der USA üben jedoch enormen politischen und wirtschaftlichen Druck aus auf die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, vor allem auf die nicht festgelegten sechs Staaten: Angola, Chile, Pakistan, Guinea, Kamerun und Mexiko aber auch auf Russland und Frankreich. Russland und Frankreich haben inzwischen erklärt, dass sie der vorliegenden Kriegsresolution und wohl auch (nichts ist sicher!) anderen kriegslegitimierenden Resolutionen nicht zustimmen werden. Damit ist die Wahrscheinlichkeit eines Krieges ohne UN-Mandat gewachsen. Dies wiederum bringt die britische Regierung in enorme Probleme.
3. Die US-Regierung isoliert sich immer stärker in ihrer Position eines Krieges um jeden Preis, auch ohne erpresstes UNO-Mandat. Donald Rumsfeld hat mit seiner Äußerung ein Krieg wäre auch ohne Großbritannien möglich, die Antikriegsstimmung in Großbritannien erfreulicherweise weiter angeheizt. Um Tony Blair wird es inzwischen auch in seiner Labour-Party zunehmend einsam. Es ist immer mehr die Frage, ob Tony Blair den wesentlich von ihm gewollten Irakkrieg politisch überleben wird. Vielleicht kann Tony Blair der erste Dominostein aus dem Block der Kriegbetreiber sein, der fällt...
4. In der Türkei gehen trotz eines entgegengesetzten Parlamentsvotums die Kriegsvorbereitungen der us-amerikanischen Truppen weiter, die Türkei selbst ist inzwischen in den Nordirak einmarschiert. US-amerikanische und britische (Elite-)Truppen befinden sich auch schon im Nordirak. Der neue Ministerpräsident Tayyip Erdogan will wohl einfach noch mal abstimmen lassen. Welcher Druck gegenüber den Abgeordneten da im Spiel ist, kann man sich denken. Bei Militärstandorten und Häfen wie Incirlik und Iskenderun in der Türkei gibt es erfreulicherweise immer stärkere Proteste.
5. Die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Türkei sind die Schlüsselländer, in denen der Krieg wesentlich entschieden wird. In diesen Ländern ist noch eine deutliche Zunahme des politischen Drucks gegen den Irakkrieg erforderlich. Die Antikriegs- und Friedensbewegung wächst weltweit immer mehr, sie ist international und global vernetzt. Ein wichtiger weiterer weltweiter dezentraler Aktionstag gegen den Krieg ist der Samstag 15.03.2003. Immer mehr werden neben Demonstrationen und Appellen auch (direkte) Aktionen durchgeführt, insbesondere in Italien und Großbritannien werden auch die direkte Kriegsmaschinerie behindert, es werden z.B. Transporte von Kriegsmaterial blockiert. Auch in Deutschland gibt es hierzu erste Überlegungen.
6. In und über Deutschland sind die kriegsvorbereitenden Transporte von Soldaten und Kriegsmaterial über Häfen (wie Bremen, Bremerhaven, Emden, Hamburg, Nordenham, u.a.), Militärflughäfen (wie Frankfurt Airbase, Ramstein, Spangdahlem, Baumholder, Geilenkirchen) und über Schienen am Ende der heißen Phase. Zunehmend werden an den zentralen Orten der Kriegsvorbereitungen Aktionen durchgeführt. Die Kriegs-Transporte aus, durch und über Deutschland waren und sind nicht nur für den Kriegsaufmarsch sondern auch bei laufendem Irakkrieg für den Nachschub von wichtigster Bedeutung. In den an allen Orten entstehenden Antikriegsgruppen und -initiativen wird immer wieder auch die deutsche Kriegsunterstützung thematisiert. Die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik muss eine noch wichtigere Rolle bei den Protesten spielen! Die Position der Bundesregierung kann man auf die Formel bringen: "Diplomatisch - von der Wirkung her - gegen den Krieg und für den Krieg durch vielfache militärische und politische Unterstützung." (Dazu mehr in IMI-Standpunkte 21: "Was bleibt vom deutschen Nein?")
Es bestehen nach wie vor noch reelle Chancen, den geplanten heißen Krieg zu verhindern. Einen mehrfachen Aufschub des Krieges haben wir ja schon erreicht. Trotzdem müssen wir uns auch auf die Situation einstellen, dass der Krieg kommt und wir müssen dann unsere Aktivitäten während eines laufenden Krieges noch weiter verstärken. Dann haben wir die Chance, dass der Krieg schneller beendet wird, dass weniger Zivilisten umgebracht werden und dass das hinter dem Krieg stehende Konzept des "Präventivkrieges" nicht ständige Praxis wird. Ziel muss es sein, den derzeit laufenden permanenten Krieg zu stoppen, der Irak ist da ja nur die zweite Station. Dieses "Präventivkriegskonzept" soll, so der Generalinspekteur der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan, im übrigen auch in Deutschland eine Grundlage der neuen Militärpolitik und Teil der neuen "verteidigungspolitischen Richtlinien" werden (die im April vorgelegt werden sollen). Dies passt wiederum nahtlos in die jetzt vorgelegten Überlegungen von Peter Struck über die neue deutsche Militärpolitik mit hinein, die ja auch zu enormen Verwerfungen innerhalb der Bundeswehr (Stichwort: Wehrbeauftragter) führen.
http://www.imi-online.de/2003.php3?id=485
http://imi-online.de/download/IMI-Stpkt-2003-025-Vorkriegssituation-Pflueger.pdf
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"Kein Krieg ohne uns!" oder Was vom deutschen Nein übrig bleibt
IMI-Standpunkt 2003/021, 3.3.2003
http://www.imi-online.de/2002.php3?id=447
http://imi-online.de/download/IMI-Stpkt-2003-021-Nie-mehr-ohne-uns-Reinecke.pdf
von Dr. Silke Reinecke
Tagtäglich wird über die in der ganzen Republik stattfindenden Friedensdemonstrationen berichtet. Der Tenor in den Massenmedien lautet mehr oder weniger unisono, die Friedensbewegung unterstütze die Bundesregierung in deren Ablehnung des Irak-Krieges. Für die "Mitläufer" des 15. Februar, Herrn Thierse & Co., mag dies vielleicht zutreffen, doch große Teile der Friedensbewegung haben erkannt, dass die Bundesregierung trotz aller Lippenbekenntnisse keineswegs eine konsequente Ablehnung des Irak-Krieges betreibt. Dies lässt sich an zahlreichen Punkten deutlich machen:
· Deutschland ist eine wichtige Drehscheibe für Truppen- und Materialtransporte der US-Armee in die Krisenregion. Frankfurt Airbase, Ramstein, Spangdahlem, Bremerhaven etc. sind wesentlich für den raschen Aufmarsch am Golf. Damit leistet Deutschland Beihilfe zur Vorbereitung eines Angriffskrieges.
· Die Bundesrepublik wird den USA im Kriegsfall Überflugrechte gewähren und die Nutzungsrechte der Militärbasen auf deutschem Boden nicht beschränken. Dies sagte Bundeskanzler Schröder bereits beim NATO-Gipfel im November 2002 zu. Zu diesem Schritt gibt es keinerlei rechtliche Verpflichtung, auch nicht aus dem NATO-Truppenstatut. Österreich hingegen hat den US-Truppen Überflugs- und Durchfahrtrechte für deren Aufmarsch entzogen, zumindest bis zu einer neuen UN-Resolution.
· Auf dem größten US-Truppenübungsplatz in Europa, in Grafenwöhr, wurde von Ende Januar bis Anfang Februar 2003 das groß angelegte virtuelle Manöver "Victory Scrimmage" zur Kriegsvorbereitung durchgeführt. Rund 1000 Offiziere probten mittels computergestützter Simulationen den Angriff auf den Irak, geduldet von der Bundesregierung.
· Die Bundeswehr entlastet die US-Armee durch Bewachung von rund 95 US-Kasernen und Truppenübungsplätzen auf deutschem Boden (u.a. Grafenwöhr, Vilseck, Hohenfels/Franken, Rhein-Main-Airbase/Frankfurt) und entbindet dafür 7000 ihrer SoldatInnen voraussichtlich für zwei Jahre von anderen Aufgaben. Damit werden mehr US-Soldaten für eine direkte Kriegsbeteiligung frei.
· Deutschland hat gemeinsam mit den Niederlanden am 10. Februar 2003 die Führungsrolle der ISAF in Afghanistan übernommen und stellt mit bis zu 2500 SoldatInnen das größte Kontingent der gut 4000 Köpfe starken Truppe. Das Kommando Spezialkräfte bleibt weiterhin von der Öffentlichkeit unbeachtet in Afghanistan aktiv, während amerikanische Spezialeinheiten die "Terroristenjagd" aufgegeben haben, um für andere Aufgaben frei zu sein. Bundeskanzler Schröder wird nicht müde, den "Kampf gegen den internationalen Terrorismus" "Seite an Seite mit Amerikanern" (Regierungserklärung vom 13. Februar) zu betonen. Dies bedeutet eine weitere indirekte Unterstützung für die US-Armee, die nun personelle und logistische Kapazitäten für den Krieg gegen Irak umlenken kennen.
· Deutschland belässt die rund 50 ABC-Abwehrkräfte mit ihren sechs Spürpanzern Fuchs in Kuwait, statt sie sofort abzuziehen. Stattdessen ist im Falle einer Verschärfung der Lage eine Aufstockung des Kontingents auf 250 Soldaten geplant. Die betroffenen Soldaten des ABC-Abwehrbataillons 7 in Höxter befinden sich gegenwärtig in 60-Stunden-Bereitschaft, müssen also stets mit einer Verlegung in weniger als drei Tagen rechnen.
· Deutschland stellt Soldaten als Besatzung für AWACS-Flugzeuge zur Verfügung. Diese Flugzeuge dienen im Kriegsfall als militärische Gefechtsstände und werden sich an der Zielplanung für Angriffe auf den Irak beteiligen.
· Die Bundeswehr hat Personal zu Bedienung der LUNA-Aufklärungsdrohnen zur Verfügung gestellt. Etwa 20 Soldaten werden, offiziell von der Bundeswehr beurlaubt und als UN-Mitarbeiter deklariert, die Waffenkontrolleure im Irak unterstützen. Das Szenario für den Kriegsfall ist ungewiss. Möglicherweise müsste das KSK der Bundeswehr diese Personen evakuieren und wäre damit direkt in den Krieg verwickelt.
· Deutschland hat am 17. Februar 2003 einer Erklärung der Europäischen Union zum Irak zugestimmt. In dieser Erklärung wird der Gebrauch von Gewalt als letztes Mittel gerechtfertigt. Noch problematischer ist ein in der Öffentlichkeit wenig beachteter Satz, mit dem die zunehmende Eskalation der Kriegsgefahr gerechtfertigt wird: "Wir erkennen an, dass (...) der militärische Aufmarsch wesentlich gewesen (...)(ist), um die Rückkehr der Inspektoren zu erreichen. Die Faktoren bleiben wesentlich, wenn wir die gewünschte volle Kooperation erreichen wollen." Mit anderen Worten: Der massive Militäraufmarsch, wesentlich von deutschem Boden aus, wird nicht nur hingenommen, sondern bewusst und gewollt weiterbetrieben!
· Deutschland hat einem Grundsatzbeschluss der NATO für Hilfe für die Türkei, im Besonderen der Lieferung von Patriot-Luftabwehrraketen und ABC-Spezialeinheiten zugestimmt, ohne dass die Türkei angegriffen wurde. Eine Bedrohung der Türkei wird lediglich als Reaktion auf einen Angriff auf den Irak vermutet, den die Bundesregierung doch angeblich mit allen Mitteln verhindern will und die daher gar nicht eintreten dürfte.
· Deutschland hält weiterhin am Embargo gegen den Irak fest, das bereits jetzt zu einer massiven Verelendung des Landes geführt hat und einen Großteil der Infrastruktur des Iraks zerstört hat. Das Embargo stellt einen nicht-militärischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung des Landes dar und fördert die Diktatur Saddam Husseins, indem es eine oppositionelle, gebildete Mittelschicht zerstört. Außerdem stellt das Embargo eine indirekte Vorbereitung des militärischen Angriffs dar, da es den Irak weitgehend geschwächt und massive Gegenwehr unrealistisch gemacht hat.
· Die Bundesregierung lehnt es ab, Deserteuren der US-Armee politisches Asyl zu gewähren, obwohl sie vielfach Repressionen und staatlicher Verfolgung seitens der USA ausgesetzt sind.
· In Deutschland werden konsequente Kriegsgegner, die die Lippenbekenntnisse der Bundesregierung als Lügen entlarven, eingeschüchtert und einer ungerechtfertigen strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt. Prominente Beispiele sind Tobias Pflüger und Konstantin Wecker, die sich wegen ihres Aufrufes an die deutsche AWACS-Besatzung, unrechtmäßige Befehle nicht zu befolgen, sondern zu desertieren, mit der Staatsanwaltschaft auseinandersetzen müssen.
· Die Haltung im Sicherheitsrat der UN wird sich bei dem von den USA einzubringenden Resolutionsentwurf noch beweisen müssen. Die Vorankündigungen sind äußerst vage, ein klares Nein zu einem militärischen Angriff auf den Irak notfalls auch im Alleingang eher unwahrscheinlich.
Es bleibt angesichts dieser überwältigenden Fülle von Tatsachen nur festzustellen, dass vom deutschen "Nein zum Krieg!" leider nur wenig übrig bleibt. Selbst wenn keine deutschen SoldatInnen Jagdbomber fliegen, hat die Bundesregierung den geplanten Krieg gegen den Irak wesentlich ermöglicht und unterstützt. Von einer Friedenspolitik ist deutsche Politik selbst in Sachen Irak weit entfernt. Aufgabe der Friedensbewegung bleibt es, dies auch in das Bewusstsein der öffentlichen Meinung zu tragen.
http://imi-online.de/download/IMI-Stpkt-2003-021-Nie-mehr-ohne-uns-Reinecke.pdf
http://www.imi-online.de/2002.php3?id=447
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3. Links zu allen IMI-Analysen des Jahres 2003 als PDF-Dateien zum Download
"IMI-Analysen" sind eine Online-Reihe mit der ISSN: 1611-213X
IMI-Analyse 2003/014 Vom Riss zum Kompromiss Lieferung von Patriot-Raketen an die Türkei und Israel, deutsche Soldaten in AWACS-Flugzeugen, Spürpanzer in Kuwait: Die deutsche Regierung vollzieht den Schwenk von der verdeckten Unterstützung des US-Aufmarsches am Golf - etwa durch die Gewährung von Überflugsrechten - zur offenen Kriegsunterstützung. in: Volksstimme, Nr. 9, 27.2.2003 // IMI-Analyse 2003/014
http://www.imi-online.de/2003.php3?id=476 10.3.2003, Dirk Eckert
IMI-Analyse 2003/013en From Containment to Pax Americana The National Security Strategy of the US
http://www.imi-online.de/2003.php3?id=429
http://imi-online.de/download/IMI-Analyse-2003-013-PaxAmericana-Wagnerengl.pdf
2.3.2003, Juergen Wagner, translated by Marc Batko
IMI-Analyse 2003/012 Deutschland, NATO, EU und Irakkrieg in: Graswurzelrevolution 276 Februar 2003 - no war - Sturmwarnung
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Weltgebetstag der Frauen 2003 | Die Toten von Srebrenica kehren keim
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